Tickets
← Zurück zur Übersicht

I know what you did last Sommernachtstraum

Musiktheater von NO Jung, Bjørn de Wildt, Yuval Halpern und Bahar Meriç

Vom 15. Bis 18. Mai 2026

© Murat Aslan

NO Jung verbindet Shakespeare mit Slasher-Vibes. Tanz wird zur Jagd. Chorgesang zum Gerücht. Musik wird zum erhöhten Puls. Ein Musiktheaterabend zwischen Tanz, Szene, Song und Collage. Komisch, präzise, unheimlich. Und vielleicht zu nah dran.

Mehr

Sie kommen wieder zusammen. Wie jedes Jahr. Für eine Probe. Für Ein Sommernachtstraum. Man kennt die Rollen. Man kennt die Rituale. Und doch liegt etwas in der Luft, das nicht zum Stück gehört. Denn es gab einen letzten Sommer. Und niemand spricht gern darüber. Was als Probe beginnt, kippt in eine Nacht, die niemand geplant hat. Ein Flackern im Licht. Stimmen im Dunkeln. Ein Esel. Oder das, was er auslöst.

I KNOW WHAT YOU DID LAST SOMMERNACHTSTRAUM verbindet Shakespeare mit Slasher-Vibes. Tanz wird zur Jagd. Chorgesang zum Gerücht. Musik wird zum erhöhten Puls. Irgendwann stellt sich nicht mehr nur die Frage, wie man Shakespeare heute spielt, sondern: Was passiert, wenn eine Gruppe sich selbst nicht mehr ausweichen kann. Wenn Liebe, Eifersucht, Scham und Schuld plötzlich einen Körper bekommen. Ein Musiktheaterabend zwischen Tanz, Szene, Song und Collage. Komisch, präzise, unheimlich. Und vielleicht zu nah dran.

Beteiligte

MIT Fynn Berger, Luise Döring, Sam Enders, Anni Hellwich, Nele Langner, Emma Klessen, Anaise Kliemann, Johanna Lanzky, Luise Marr, Jenna Sintic, Lara Sukatsch

REGIE Bjørn de Wildt MUSIK Yuval Halpern CHOREOGRAPHIE Bahar Meriç KOSTÜM Federica Fugazzi KOSTÜMASSISTENZ Morghan Welt REGIEASSISTENZ / PRODUKTIONSLEITUNG Lisa Blumberg

      

PREMIERE 15. Mai 2026 SPRACHE Deutsch
DAUER 60 Minuten

HINWEIS Stroboskop- und Nebeleffekte werden während der Veranstaltung genutzt
Das Stück (FSK 14) beinhaltet mögliche Trigger wie Horror, Grusel, Mobbing, Gewalt, Tod, Mord, Blut, Diskriminierung, psychische Belastungen.

© Kathrin Grzeschniok
© Peter van Heesen
© Peter van Heesen
© Peter van Heesen
© Peter van Heesen
© Peter van Heesen
© Peter van Heesen
© Peter van Heesen
Monogram Neuköllner Oper