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Berliner Opernpreis
– comPOSITION

Wettbewerb von NeuköllnER Oper und Gasag

RADIKAL. BEWEGEND. SCHÖN.

So soll das Musiktheater sein, zu dem NEUKÖLLNER OPER und GASAG seit 1997 Komponist*innen aus ganz Europa zur Produktion eines halbstündigen Musiktheaters einladen – auf Kosten der Preisgeber mit Uraufführungsvorstellungen in Berlin.

Die Komponist*innen und Kreativteams, die vom BERLINER OPERNPREIS gefördert werden, wollen raus aus der akademischen Kunstblase, und rein in den Austausch mit der Gesellschaft und ihren verschiedenen musikalischen Sprachen aus Populär- und Volksmusik, klassischer Musik europäischer und außereuropäischer Tradition, wie Jazz und vielem mehr. Sie wollen gehört werden und haben etwas zu sagen, jetzt, wo politische Extreme wachsen und das Verhältnis des Menschen zur Wahrheit in Frage steht. comPOSITION zielt auf das universell Sprachliche, Verbindende und Integrierende und sucht das Schöne, Emotionale und Lustbetonte der Musik unserer heutigen, diversen, verwirrenden Welt.

Der Wettbewerb des Jahres 2020/22 (pandemiebedingt auf Juni 2022 verschoben) wird erstmals durch die Bundeszentrale für politische Bildung und das Theater Freiburg unterstützt. Letzteres ermöglicht dem Gewinner*innen-Team eine weitere Produktion.

Im direkten Anschluss an die Uraufführung der Finalist*innen-Werke am 23. Juni 2022 berät sich die Jury, das Gewinner*innenteam wird noch am selbigen Abend in der Preisverleihungs-Gala bekanntgegeben.

JURY

  • Tatjana Beyer (Leitende Dramaturgin)/Heiko Voss (Dramaturg Musiktheater), Theater Freiburg
  • Bernhard Glocksin (Künstlerischer Leiter Neuköllner Oper)
  • Desirée Meiser (Künstlerische Leiterin Gare du Nord, Basel)
  • Wiebke Roloff (Musikjournalistin)
  • Arash Safaian (Komponist, München)

Berliner Opernpreis comPOSITION
23.-25. Juni 2022
Die beiden Finalist*innen-Teams des Berliner Opernpreises präsentieren ihre Werke: Subotnik von Samuel Penderbayne (Musik) und Theresa von Halle (Regie) und Ein hellblauer Tag Andys Skordis (Musik) und Jelena Vuksanovic (Libretto)


Berliner Opernpreis von Neuköllner Oper und

in Kooperation mit

unterstützt durch


*Die Stories EIN HELLBLAUER TAG und SUBOTNIK sind in dem Band STRAFE von Ferdinand von Schirach enthalten. STRAFE ist im Luchterhand Literaturverlag, München, erschienen.

Aufführungsrechte: Ferdinand von Schirach, vertreten durch die Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin, www.kiepenheuer-medien.de

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