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comPOSITION – Berliner Opernpreis

Seit 1997 verbindet die Neuköllner Oper und die GASAG eine Zusammenarbeit, die in dieser Form einzigartig ist: Sie haben einen Kompositionswettbewerb ins Leben gerufen, der heute comPOSITION heißt und alle zwei Jahre verliehen wird. Er richtet sich an Künstlerkollektive und Komponisten, die Werke für ein gesellschaftlich engagiertes und Genre-offenes Musiktheater schaffen wollen.

Der laufende Wettbewerb 2020

comPOSITION lädt zur Produktion eines halbstündigen Musiktheaters ein, auf Kosten der Preisgeber und mit Uraufführungsvorstellungen in Berlin sowie einer weiteren Zusammenarbeit mit dem Theater Freiburg.

Textliche Grundlage für den Wettbewerb bilden zwei Kurzgeschichten des Autors Ferdinand von Schirach*. Schirach ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller Deutschlands, dessen Bücher weltweit zu Bestsellern wurden und thematisch immer einen sozialen Bezug haben. Mit Einwilligung des Autors werden damit zwei seiner Werke erstmalig als Musiktheater uraufgeführt.

Die Finalist*Innen stehen Fest

Die Teams um Samuel Penderbayne/Theresa von Halle (München) und Andys Skordis/Jelena Vuksanovic (Nikosia/Belgrad) haben die Jury** des neuaufgestellten Berliner Opernpreises 2020 mit ihren Konzepten überzeugt. Sie werden in den nächsten Monaten je ein 30-minütiges Musiktheaterwerk auf Grundlage einer Kurzgeschichte Ferdinand von Schirachs entwickeln, die im Frühjahr/Frühsommer 2021 in der Elisabeth-Kirche uraufgeführt werden. (Bitte beachten Sie dazu unsere aktuellen Hinweise zum Spielbetrieb)

Vom 11. bis 13. Oktober 2019 hatten acht Teams aus drei Ländern ihre Visionen von neuem Musiktheater vorgestellt. In einem sehr intensiven Arbeitsprozess wurden die Konzepte um viele Anregungen von Seiten der Jury sowie Input von Experten des LKA ergänzt. Teilnehmende waren – neben den Preisträgerinnen die Teams um die Komponistinnen Misha Cvijovic (Berlin, Belgrad) Carla Ginjaume (Barcelona), Sven Daigger (Berlin), Maren Kessler/David Schwarz (Weimar), Alexander Mathewson (München), Irina Prieto Botella (Barcelona), Samuel Penderbayne (München) und Andys Skordis (Zypern/ Amsterdam).

*Ein hellblauer Tag und Subotnik, aus: Strafe von Ferdinand von Schirach, erschienen bei Luchterhand

** Tatjana Beyer – Leitende Dramaturgin Musiktheater Theater Freiburg Bernhard Glocksin – Künstlerischer Leiter Neuköllner Oper, Berlin Desirée Meiser – Künstlerische Leiterin Gare du Nord, Basel Wiebke Roloff – Musikjournalistin (u.a. Opernwelt) Arash Safaian – Komponist, München

Seit 1997 verbindet die Neuköllner Oper und die GASAG eine Zusammenarbeit, die in dieser Form einzigartig ist: Sie haben einen Kompositionswettbewerb ins Leben gerufen, der heute comPOSITION heißt und alle zwei Jahre verliehen wird. Er richtet sich an Künstlerkollektive und Komponisten, die Werke für ein gesellschaftlich engagiertes und Genre-offenes Musiktheater schaffen wollen.

Der laufende Wettbewerb 2020

comPOSITION lädt zur Produktion eines halbstündigen Musiktheaters ein, auf Kosten der Preisgeber und mit Uraufführungsvorstellungen in Berlin sowie einer weiteren Zusammenarbeit mit dem Theater Freiburg.

Textliche Grundlage für den Wettbewerb bilden zwei Kurzgeschichten des Autors Ferdinand von Schirach*. Schirach ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller Deutschlands, dessen Bücher weltweit zu Bestsellern wurden und thematisch immer einen sozialen Bezug haben. Mit Einwilligung des Autors werden damit zwei seiner Werke erstmalig als Musiktheater uraufgeführt.

Die Finalist*Innen stehen Fest

Die Teams um Samuel Penderbayne/Theresa von Halle (München) und Andys Skordis/Jelena Vuksanovic (Nikosia/Belgrad) haben die Jury** des neuaufgestellten Berliner Opernpreises 2020 mit ihren Konzepten überzeugt. Sie werden in den nächsten Monaten je ein 30-minütiges Musiktheaterwerk auf Grundlage einer Kurzgeschichte Ferdinand von Schirachs entwickeln, die im Frühjahr/Frühsommer 2021 in der Elisabeth-Kirche uraufgeführt werden. (Bitte beachten Sie dazu unsere aktuellen Hinweise zum Spielbetrieb)

Vom 11. bis 13. Oktober 2019 hatten acht Teams aus drei Ländern ihre Visionen von neuem Musiktheater vorgestellt. In einem sehr intensiven Arbeitsprozess wurden die Konzepte um viele Anregungen von Seiten der Jury sowie Input von Experten des LKA ergänzt. Teilnehmende waren – neben den Preisträgerinnen die Teams um die Komponistinnen Misha Cvijovic (Berlin, Belgrad) Carla Ginjaume (Barcelona), Sven Daigger (Berlin), Maren Kessler/David Schwarz (Weimar), Alexander Mathewson (München), Irina Prieto Botella (Barcelona), Samuel Penderbayne (München) und Andys Skordis (Zypern/ Amsterdam).

*Ein hellblauer Tag und Subotnik, aus: Strafe von Ferdinand von Schirach, erschienen bei Luchterhand

** Tatjana Beyer – Leitende Dramaturgin Musiktheater Theater Freiburg Bernhard Glocksin – Künstlerischer Leiter Neuköllner Oper, Berlin Desirée Meiser – Künstlerische Leiterin Gare du Nord, Basel Wiebke Roloff – Musikjournalistin (u.a. Opernwelt) Arash Safaian – Komponist, München

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