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Aki Schmitt

Der deutsch-japanische Dirigent Aki Schmitt arbeitete bereits mit Orchestern wie den Stuttgarter Philharmonikern, der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, dem Philharmonischen Orchester Trier oder dem Stuttgarter Kammerorchester. Jedes Jahr ist er beim IMPULS-Festival für Neue Musik Sachsen-Anhalt zu Gast, wodurch eine enge Verbindung zur Mitteldeutschen Kammerphilharmonie entstand. Außerdem leitet er das Ensemble für historische Aufführungspraxis acroama animata, Essen und das Jugendsinfonieorchester der Musikwochen Trogen, Schweiz.
Bis zum Sommer 2016 leitete Aki Schmitt den Opernchor des Nationaltheaters Mannheim, wo er vorher als musikalischer Assistent und Solorepetitor bereits mehrere Opern einstudiert hatte. In drei aufeinanderfolgenden Jahren wurden von ihm betreute Produktionen als „Uraufführung des Jahres“ (2013-2015), das Theater 2015 außerdem als „Opernhaus des Jahres“ ausgezeichnet.
Vor seiner Mannheimer Zeit war er Assistent von Bertrand de Billy an der Oper Frankfurt und arbeitete eng mit Dirigenten wie Roland Kluttig, Mario Venzago, Eun Sun Kim oder Johannes Kalitzke zusammen. Außerdem leitete er zwei große Amateurorchester im Stuttgarter Raum, mit denen er sich ein großes sinfonisches Repertoire aneignen konnte.
Bevor er in die renommierte Dirigierklasse an der Musikhochschule Stuttgart aufgenommen wurde, studierte Aki Schmitt an der Folkwang Universität der Künste Essen Schulmusik, Musiktheorie (Prof. Markus Roth) und Violine (bei Prof. Jacek Klimkiewicz, dessen Assistent er wurde). Dort initiierte und leitete er einige interdisziplinäre Projekte mit Künstlern der Bereiche Physical Theatre, Tanz, Jazz und Klassik und schrieb dafür eigene Stücke.

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Foto: Monique Kraushaar

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Okichi soll sie alle retten: die moderne Regierung, das alte Kaiserreich und überhaupt ganz Japan. Dabei hat das Mädchen weder Lust, dem amerikanischen Konsul als Geisha zu dienen – so will es die Regierung -, noch Interesse, den Fremden durch einen Dolchstoß zu beseitigen, wie es der Kaisertreue Samurai Yoshida verlangt. Was tun?…Europäische Erstaufführung 18.02. 2017

Premiere am 07. November 2017.
Bis 14. Januar 2018.

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