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LILI.

Das kurze leben der lili Boulanger

Lili Boulanger war ein „weiblicher Komponist“. 1913 gewann sie mit ihrer Kantate Faust et Hélène als erste Frau – nach Bizet, Massenet und Debussy –  den seinerzeit wichtigsten Preis im französischen Musikleben, den Großen Rompreis. 1918 starb sie im Alter von 24 Jahren an schwerer Krankheit, mit und nicht am Krieg.

In nur wenigen Schaffensjahren komponierte sie 50 Werke, die noch immer viel zu selten auf den Bühnen zu erleben sind. Ihre einzige Oper Prinzessin Maleine blieb unvollendet.

Diesem ausnehmend tragischen Tod steht ein außerordentlich buntes und wahrhaft gelebtes Leben gegenüber. LILI zeigt aus der Perspektive ihrer letzten Stunde schlaglichtartig Episoden, kleine Momente, tiefe Empfindungen und spannungsreiche Beziehungen der bedeutenden Musikerin – verwoben mit ihrer Musik und der Kantate Faust et Hélène, die doch bestes Musiktheater ist.

Uraufführung am 14. April 2022

MUSIK

Lili Boulanger/Markus Syperek

Text

Änne-Marthe Kühn & Bernhard Glocksin

Regie

Andrea Pinkowski

Dramaturgie

Änne-Marthe Kühn & Bernhard Glocksin

Ausstattung

Nele Ahrens

Mit

Johanna Link, Ursula Renneke, Josephine Lange, Joshua Stuart, Merlind Pohl, N.N.

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