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Anke Retzlaff

Portrait von Anke Retzlaff.
© Mirjam Knickriem

Anke Retzlaff ist Schauspielerin, Regisseurin und Musikerin. In ihren Performances verbindet sie die verschiedenen Disziplinen zu einer ganz persönlichen künstlerischen Handschrift. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen hohen Grad an Interdisziplinarität und Poesie aus und touren international auf bedeutenden Musik- und Theaterfestivals. 2021 wurde sie in der Theater heute als „Beste Nachwuchskünstlerin“ ausgezeichnet. Für ihre Rolle im Kinofilm Puppe wurde sie für den New Faces Award als „Beste Nachwuchsschauspielerin“ nominiert und 2024 erhielt sie den Woody für die „überzeugendste Darstellung eines fiktiven Charakters“ im Film DONNERSTAG.

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Birth Factory

Birth Factory

Die von Kino, Fernsehen und Theater vielbeachtete Regisseurin, Schauspielerin und klassisch ausgebildete Musikerin Anke Retzlaff bahnt sich gemeinsam mit ihrem Team einen Weg durch das Dickicht der Publikumsstimmen. Das Thema? Die ursprünglichste aller Erfahrungen, die uns alle verbindet: die Geburt – der intensiv intimste und zugleich gesellschaftlich überwachteste Moment des Lebens. SPRACHE Deutsch DAUER 70 […]

Premiere am 10. März 2026.
Bis 12. März 2026.

Nhlanhla Mah­lan­gu

Portrait von Nhlanhla Mahlangu.
© Zivanai Matangi

Nhlanhla Mahlangu ist Sänger, Komponist, Theatermacher, Tänzer und Pädagoge. Er wurde Ende der 1970er Jahre im Phola Park Squatter Camp im Apartheid-Südafrika geboren und erlebte die Konflikte zwischen dem African National Congress, der Inkatha Freedom Party und der „Dritten Kraft“ der 1990er Jahre hautnah mit. Sein bahnbrechendes Werk Chant ist von diesen Erfahrungen geprägt und inspiriert. Durch seine Arbeit gräbt Mahlangu persönliche und gemeinschaftliche Geschichten aus und nutzt gleichzeitig Kunst und Performance als Heilungsinstrumente.

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Selemo

Selemo

„The world keeps dreaming of spring.“(Tom Waits – You Can Never Hold Back Spring) Zurück ins Licht, zur Schönheit und hinein ins Leben! Der Frühling steht für die Macht der Verwandlung, für Wiedergeburt und für ein uraltes Versprechen von Prosperität. Was kann diese Fantasie des Überflusses über geographische Grenzen hinweg kulturell, spirituell und klanglich für […]

Premiere am 12. Februar 2026.
Bis 01. März 2026.

Alexandra Liedtke

© Irina Gavrich

Alexandra Liedtke wurde in Dortmund geboren und studierte an den Universitäten Erlangen und Bochum Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften und Soziologie. Noch während des Studiums leitete sie das Theater unter Tage im Schauspielhaus Bochum und arbeitet heute kongruent als Sprechtheater- und Opernregisseurin. Sie inszenierte unter anderem am Burgtheater Wien, dem Zürcher Schauspielhaus, dem Staatsschauspiel Karlsruhe und dem Schauspielhaus Bochum. Mit dem Salzburger Landestheater und dem Theater in der Josefstadt in Wien verbindet sie eine langjährige Arbeitsbeziehung. In der Spielzeit 2012 debütierte sie als Opernregisseurin bei den Salzburger Festspielen. Es folgten Produktionen am Mecklenburgischen Staatstheater, der Neuen Oper Wien, der Oper Kiel, dem Musiktheater Linz, den Bregenzer Festspielen und der Staatsoper in Wien. Für die Universität Mozarteum übernahm sie einen Lehrauftrag für Schauspiel. Seit der Spielzeit 26/27 leitet Alexandra Liedtke die Oper des Salzburger Landestheaters im Team mit Katrin König.

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Der zweite Kirschgarten

Der zweite Kirschgarten

Der Kirschgarten soll verkauft werden! Also, der zweite Kirschgarten, hier und jetzt im Deutschland 2025. Da ist es gut, wenn sich die ganze Familie noch einmal trifft, hängen an ihm doch so viele Erinnerungen. Aber auch an dem ersten, denn der stand in Namibia, gepflanzt vom Urgroßvater, der als Kolonialist nicht auf seine Schwarzwälder Kirschtorte […]

Premiere am 18. Dezember 2025.
Bis 16. Januar 2026.

Anthony Hüseyin

© Peter van Heesen

Anthony Hüseyin ist ein*e nicht-binäre*r Musiker*in und Performer*in kurdisch-türkischer und arabischer Herkunft. Geboren in Urfa und aufgewachsen in Istanbul, studierte Anthony klassischen Gesang und Jazzgesang und schloss sein Studium mit einem Master in Jazzgesang in den Niederlanden ab. Anthony lebt derzeit in Berlin und schafft Kunst, die Musik, Performance und Aktivismus miteinander verbindet.

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Crime of Passion

Crime of Passion

Die Musiktheater-Performance CRIME OF PASSION der Berliner Performer*in und Sänger*in Anthony Hüseyin geht dem Femizid auf der Opernbühne, den historischen Wurzeln des Frauenmords und seiner Präsenz in unserem Alltag auf den Grund. SPRACHEN Englisch und Türkisch, mit deutschen Übertiteln HINWEIS Die Veranstaltung ist auch für mobilitätseingeschränkte Personen zugänglich – Details hier. Zusätzlich stehen drei Sitzsäcke […]

Premiere am 03. Oktober 2025.
Bis 07. Dezember 2025.

Genevieve Murphy

Portrait von Genevieve Murphy.
© Genevieve Murphy

Genevieve Murphy, eine schottisch-niederländische Komponistin und Performancekünstlerin und Leadsängerin der Band GENEVIEVE begreift ihre Arbeit mit Klang als physische, psychologische und dramaturgische Kraft. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich zwischen immersiven Konzerten, Performance und zeitgenössischer Komposition, wobei sie bewusst die Grenzen zwischen Konzert und Performance auflöst. Sie arbeitet mit Themen wie Verletzlichkeit, Macht, Intimität und Ausgesetztsein und versetzt Performer*innen wie Zuhörer*innen in Zustände erhöhter Wahrnehmung. Sie arbeitete bereits unter anderem mit der Netherlands Violin Competition, ONCEIM Paris, dem BBC Scottish Symphony Orchestra, Brìghde Chaimbeul, John Parish sowie dem bildende Künstler Martin Creed zusammen.

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Genevieve

Genevieve

Eine Band auf der Bühne: Gesang, Schlagzeug, Gesichter und Körper, die sich zum Beat bewegen, im Licht glänzende Outfits – das ist doch ein Konzert, oder? Oder ist es vielleicht eine getarnte Theateraufführung? Die schottische Komponistin und Performerin Genevieve Murphy liebt es, diese Grenzen verschwimmen zu lassen. Mit ihrer Band GENEVIEVE und einem Set selbst […]

Premiere am 23. Januar 2026.
Bis 25. Januar 2026.

Martin G. Berger

Portrait von Martin G. Berger.
© LSH

Martin G. Berger wurde 1987 in Berlin geboren und wuchs in Berlin, Istanbul und München auf.Seine Arbeiten als Regisseur, Autor und Übersetzer führten ihn in den gesamten deutschsprachigen Raum, u.a. ans Theater Basel, die Staatsoper Hannover, das Luzerner Theater, die Deutsche Oper Berlin (Tischlerei), das Theater Bremen, das Theater Trier, das Deutsche Nationaltheater Weimar, das Staatstheater Augsburg, das Theater Heidelberg, das Staatstheater Darmstadt, die Oper Dortmund, die Volksoper Wien (Kasino am Schwarzenbergplatz), die Staatsoperette Dresden, das Theater Oberhausen und die Neuköllner Oper. Für seine Inszenierungen wurde Martin G. Berger mit Preisen und Nominierungen bedacht, so war er 2018 und 2020 für den deutschen Theaterpreis FAUST in der Kategorie “Beste Regie Musiktheater” und 2015 für den Götz-Friedrich-Preis nominiert. Er gewann den Karan-Armstrong-Preis der Götz-Friedrich-Stiftung, den Deutschen Musical-Theater Preis 2016″ für „Beste Regie“, den „Trierer Musical Award 2016” und den „Orpheus für besondere Verdienste um die Operette“ 2018. Seine Inszenierung “Der Barbier von Sevilla” wurde 2019 in der NRW-Kritikerumfrage als “Beste Inszenierung” genannt.Martin G. Berger zeichnet sich durch seine große Bandbreite aus. Er arbeitet in Oper, Operette, Musical, aber auch im Schauspiel, in Performancekollektiven und mit Figurenspielern. Oft bearbeitet er Werke in seinem Sinne und bringt Darsteller verschiedener Sparten für seine Produktionen zusammen.Außerdem tritt Berger als Autor und Übersetzer in Erscheinung. Seine Kammeroper “ELFIE” (Musik: Wolfgang Böhmer) feierte 2019 in der Neuköllner Oper Premiere, sein Musical „Aus Tradition anders“ (mit Jasper Sonne) im Frühjahr 2018 am Staatstheater Darmstadt. Seine Übersetzungen von „Candide“, “Follies” und „Anyone Can Whistle“ sind bei  „Musik und Bühne“ verlegt.Martin G. Bergers Weg in die Regie führte über mehrere Jahre als Assistent im Festengagement an der Oper Dortmund und der Staatsoper Hannover. Dabei assistierte er namenhaften Regisseur*innen wie Christine Mielitz, Sebastian Baumgarten und Benedikt von Peter.

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Stella

Stella

Stella ist blond und jung und schön, und sie möchte Filmstar werden, wie Marlene Dietrich. Aber Stella ist Jüdin und statt dem Traum von der großen Karriere bekommt Stella einen gelben Stern. 15 Jahre später steht Stella vor Gericht …

Premiere am 04. Oktober 2018.
Bis 04. November 2018.

Elfie

Elfie

Im Gedanken an den große Dramatiker und Freund unseres Theaters Tankred Dorst die erste Uraufführung nach seinem Tod: aus einem „vergessenen“ (Dorst) Drehbuch entsteht das Musiktheater ELFIE

Premiere am 31. Januar 2019.
Bis 03. März 2019.

Der zweite Kirschgarten

Der zweite Kirschgarten

Der Kirschgarten soll verkauft werden! Also, der zweite Kirschgarten, hier und jetzt im Deutschland 2025. Da ist es gut, wenn sich die ganze Familie noch einmal trifft, hängen an ihm doch so viele Erinnerungen. Aber auch an dem ersten, denn der stand in Namibia, gepflanzt vom Urgroßvater, der als Kolonialist nicht auf seine Schwarzwälder Kirschtorte […]

Premiere am 18. Dezember 2025.
Bis 16. Januar 2026.

Wolfgang Böhmer

Geboren 1959 in Westfalen. Nach dem Lehramtsstudium zunächst im kulturellen Underground in Erscheinung getreten als Komponist und Akteur im politischen Kabarett FORTSCHROTT, Arbeitsfelder waren die Strasse, die Demonstration, das Kulturfestival, Brokdorf, Startbahn West – kann man in den Geschichtsbüchern nachlesen.
Dann Komponist und Akteur in der legendären Berliner Underground-Musicaltruppe COLLEGE OF HEARTS. Mit unseren Aufführungen waren wir stilbildend für die Entwicklung eines „Neuen Deutschen Musicals“, frech, schnell, kabarettistisch und mobil (grösste Erfolge: KING KURT und BLUTIGER HONIG)
Parallel dazu Arbeit an den öffentlichen Theatern: Deutsches Theater, Berliner Ensemble, Maxim-Gorki-Theater, Komödie am Kudamm in Berlin und zahlreiche Theater im deutschsprachigen Gebiet.Zentrum der Aktivität wurde dann die NEUKÖLLNER OPER in Berlin. Zusammen mit dem Autor und Regisseur Peter Lund entstanden eine Reihe sehr erfolgreicher Musicals, die weniger dem amerikanischen Musical, als mehr der europäischen Musikkomödie bzw. Operette verpflichtet sind.

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Die Boys von Syrakus

Die Boys von Syrakus

Bei der Geburt getrennt suchen Antipholus und Dromio verzeifelt Bruder und Familie. Finden tun sie vieles – unter anderem Liebe da, wo sie nicht hingehört…Erstaufführung 18.06. 1998

Premiere am 18. Juni 1998.
Bis 18. Juli 1998.

Das Wunder von Neukölln

Das Wunder von Neukölln

Ein Märchen über die Penny-Verkäuferin Janine Majowski, die, als sie schwanger wird, beschließt, allen Hindernissen, d.h. ihrer Mutter, ihrem Freund, ihrem Arbeitgeber zum Trotz, das Kind zu bekommen. So geschieht es, und damit nimmt das Glück, nein, das Unglück, nein, doch das Glück seinen Lauf…Uraufführung 4.12. 1998

Premiere am 04. Dezember 1998.
Monogram Neuköllner Oper