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Aktuelles

Vorstellungen LILI Wieder AB 5. Mai

Wegen Erkrankung im Ensemble müssen die Vorstellungen von LILI. Die letzte Nacht der Lili Boulanger am 29., 30.4. und 1.5. leider ersatzlos entfallen. Bereits gekaufte Tickets können an unserer Kasse gegen einen Gutschein bzw. Rückerstattung zurückgegeben werden. Schreiben Sie dazu einfach eine Mail an tickets@neukoellneroper.de.

Danke für Ihr Verständnis!
Foto: © Thomas Koy

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Interview mit Olivia Stahn: THE PRESENT RETTET DIE WELT

Olivia Stahn studierte Gesang in Lübeck und Berlin. Engagements führten sie u.a. an die Staatsoper Hannover, das Staatstheater Stuttgart, zu den Dresdner Musikfestspielen, an das Konzerthaus Berlin, zum Bachfest Leipzig und die Schwetzinger Festspiele. Regelmässig singt sie an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und trat mehrfach beim Lucerne Festival unter Pierre Boulez auf. Aufnahmen entstanden für Wergo, cpo und das Berliner Label Corinne De Berne. Sie ist Mitbegründerin von THE PRESENT und hat gemeinsam mit Hanna Herfurtner und Amélie Saadia die künstlerische Leitung des Ensembles inne.

Wie begann das Projekt THE PRESENT RETTET DIE WELT und wie hat es sich entwickelt?
O.S.: 
Hauptsächlich Hanna, Amélie und ich konzipieren die Projekte für THE PRESENT. Wir haben uns schon länger mit dem Thema Klima – Klimakrise beschäftigt. Dann haben wir uns für das reload-Stipendium der Bundeskulturstiftung beworben und dieses auch bewilligt bekommen. Wir haben zunächst, auch schon gemeinsam mit der Regisseurin und Autorin Therese Schmidt, die auch jetzt dabei ist, sehr viele Bücher zu Klima und Klimakrise gelesen, recherchiert und mit Wissenschaftler*innen gesprochen (nachzuhören sind diese Gespräche als Podcast/Anm. d. Red.). Die Neuköllner Oper interessierte sich für das Projekt, und so wurde es konkret.

Können Sie bitte etwas zum Inhalt des Projektes und den einzelnen Teilen sagen? 
O.S.:
 Die drei Teile des Abends gehören schon zusammen – es ist sozusagen ein Drei-Stufen-Programm, sie können aber auch einzeln besucht werden. Der Titel des ersten Teiles CRY MY A RIVER bezieht sich auf den Pop-Song von Justin Timberlake, der zweite Teil auf den Titel WORK, BITCH von Britney Spears. Beide Titel werden in den jeweiligen Abenden auch musikalisch verarbeitet. 
CRY ME A RIVER handelt vom Scheitern. Wenn wir als Menschen mit dem Klimawandel umgehen und diese Herausforderung bestehen wollen, muss es Transformation, inneres Umdenken geben. Wir brauchen eine Werteverlagerung und neue Perspektiven des Zusammenlebens. Das Gefüge Individualismus-Freiheit muss neu gesehen werden. Dafür brauchen wir einen anderen Blick. Um diesen Prozess zu beginnen, müssen wir loslassen: trauern um das, was wir nicht mehr so haben können. Trauern auch um das, was wir Menschen vermasselt haben. Eine musikalische Tränenflut versinnbildlicht diesen psychologischen Prozess. In allen Texten der musikalischen Stücke geht es um Tränen.
WORK, BITCH hat den Veränderungsprozess zum Thema. Es ist ein „Training“. Um sich zu verändern, muss man neue Haltungen und Gewohnheiten „üben“, wiederholen. Auch die verwendete Musik wird verändert. Wir arbeiten hier mit Verstärkung und Elektronik.
FOUNTAIN OF JOY steht für die Hoffnung, dass wir etwas erreichen können. Die Sänger*innen treten in diesem Teil noch weiter als klassisches Vokalensemble zurück. Es geht um das Hören auf das, was in der Natur an Klang schon da ist – als Metapher für „es gibt schon ganz viel, auf die Fülle können wir uns verlassen“. Die natürlichen Zyklen und ihr Widerspruch zu den Wachstumszwängen des Wirtschaftssystems sollen sinnlich erlebbar gemacht werden.

Wie entsteht die Musik für Ihre Projekte? Gibt es jemanden in Ihrem Team, der für dieses Projekt „den Hut auf hat“?
O.S.: 
Wir verwenden Musik aus allen Jahrhunderten der Musikgeschichte: Mittelalterliches, Musik der Spätrenaissance, Neue Musik (z.B. von Lucia Ronchetti und Alvin Lucier), Pop-Songs und auch mal einen Schlager von Helene Fischer oder Bezüge zur Musik von John Cage. Die für unser Ensemble maßgeschneiderten Arrangements macht Amélie, für zwei andere Projekte engagiert sich jetzt auch Tim Karweick, unser anderer Tenor, auf diesem Gebiet. In THE PRESENT RETTET DIE WELT kommen auch Instrumente zum Einsatz, die von den Sänger*innen gespielt werden.

An welchen Orten werden die drei Teile von THE PRESENT RETTE DIE WELT aufgeführt? 
O.S.:
CRY ME A RIVER machen wir in der Kiezkapelle auf dem Neuen St. Jacobi Friedhof. Der Bezug zum Thema „Tränen“ legt das nahe. WORK, BITCH wird auf dem Gelände Floating Berlin, früher Floating University Berlin, stattfinden. Das ist das Regenwasser-Rückhaltebecken des ehemaligen Flughafens Tempelhof am Columbiadamm. Das Gelände hat einen gewissen Arbeits-Aktivismus-Charakter und passt zum Thema dieses Teils. Und für FOUNTAIN OF JOY entführen wir das Publikum in den Spreepark, das alte Vergnügungspark-Gelände im Plänterwald. Die Reste der MERO-Halle werden unser Spielort sein. Das verwilderte Gelände und die Natur geben uns die optimale Kulisse für diesen Abend.

Wie ist das Ensemble THE PRESENT entstanden?
O.S.: 
Amélie, Hanna und ich kennen uns schon sehr lange. 2017 haben wir ein Projekt für die Schwetzinger Festspiele gemeinsam gemacht. Die Idee zu dem Abend DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN, in dem Luciano Berios A-Ronne und Motetten von J. S. Bach miteinander verschränkt wurden (2019 bei den Schwetzingen Festspielen aufgeführt), hat uns dann als Ensemble in der heutigen Form zusammengebracht. 

Was liegt Ihnen als Vokalensemble THE PRESENT und Ihnen persönlich als Olivia Stahn künstlerisch besonders am Herzen?
O.S.: 
Als Ensemble wollen wir Neue und Alte Musik in einen anderen Kontext setzen, als das normalerweise in Konzerten geschieht. Wir wollen im abstrakten und konkreten Sinne das Publikum auch sinnlich einladen und mitnehmen, Kontraste zu erleben.
Mir selbst ist es wichtig, mit der Musik Inhalte zu vermitteln, die über die reine Musik hinausgehen. Ich habe ehrlich gesagt, wenig Lust auf Konzerte nach Schema F. Man muss sich für die Musik selbst interessieren, um aus traditionellen Strukturen heraus zu kommen. Dabei darf man sich nicht allzu sehr um bestehende Grenzen scheren.

Das Gespräch führte Magdalena Weidauer. In gedruckter Form erschien der Text im März 2022 in NoWumm, der Mitgliederzeitung des Neuköllner Oper e. V.

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GRUSSWORT – Cymin Samawatie erhält den Berliner Jazz Preis 2022

Herzliche Gratulation! Wir kennen Dich über Jahre als famose Jazz-Musikerin – aber das ist ja nur das eine Talent unter den vielen. Denn Du bist ja „nicht nur Jazzerin“ bei ECM und auf vielfältigen Bühnen, bist nicht nur Sängerin, Instrumentalistin, Komponistin, Bandgründerin und -leiterin (von Cyminology, Divan der Kontinente, Trickster Orchestra …), nicht nur Brückenbauerin zwischen dem arabischen, europäischen und fernöstlichen Kultur- und Musikraum, zwischen persischer Lyrik, sängerischem Melos, raffiniertem Jazz und Neuer Musik, sondern – und Du siehst: Wie lange werden Sätze, die Dich in einem zu beschreiben versuchen – sondern eben auch für jede neue Entdeckung gut: als Schauspielerin in unserem crossover DER MANN DER SICH BEETHOVEN NANNTE oder auch als Moderatorin in den oper.digital-Projekten, mit denen wir den Bogen auch zu den Wissenschaften gezogen haben…. Aber da dieser Satz jetzt doch sein Ende gefunden hat, kann der nächste nur so losgehen: Du wärest nicht die Cymin, die wir kennen, schätzen und lieben, wenn Du nicht auch noch weitere Talente zeigen würdest – vielleicht an einer Musikhochschule mit Fokus auf der Verbindung von musikalischen Stilen und kulturellen Praktiken? In jedem Falle: Wir freuen uns auf das, was nach dem Jazz-Preis kommen möge!

 Bernhard Glocksin, Künstlerischer Leiter der Neuköllner Oper

Foto: © Thomas Koy

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In Verbundenheit mit…

Der ukrainische Regisseur und Autor Sashko Brama , bei uns zu Gast 2016 mit „R+J“ schreibt zur gegenwärtigen Situation:

„My dear friends from abroad, I have received many of your messages and letters. Thank you all for your support, care and willingness to help! Sorry for not answering all at once. The war caught me in Kyiv. On February 24, we woke up early, in the morning, from the explosions. It was the worst morning of my life. We managed to leave Kyiv on the day when the fighting started in the city. I’m fine already. I can already sleep and eat. My relatives and I are now in Lviv (western Ukraine), we are relatively safe here, but my parents are in the occupied territories. Lviv is not bombed, but air-raid sirens often sound here.When I left after the shock, I understood that I had to do my best to resist the evil that came to destroy my world.That’s why I’m staying in Lviv to make documentary video reportages with my friends. We want to talk about the coming to our land evil. We want to talk about the pain that Russia has brought to our home and about the heroism of the Ukrainian people.Today our first report was published on the Polish OKO.press. But we will also make an English version of these materials. If you know the contacts of the Western media, who may be interested in such materials, please contact us.“

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Für den Frieden

Die Neuköllner Oper positioniert sich ganz klar gegen den völkerrechtsverletzenden Angriffskrieg Putins auf die Ukraine.

Wir sind solidarisch mit allen Menschen in der Ukraine, die dort den gewalttätigen Angriffen ausgesetzt sind und aus dem Land vertrieben werden.

Und da sich in diesen Tagen auch und besonders die Sprache als Werkzeug politischer Interessen verändert und manipuliert wird, unterstützen wir auch den weltweiten Aufruf des Internationalen PEN Zentrums.

Als Unterzeichnerin der Erklärung der Vielen setzen wir uns ein für die Freiheit der Kunst und Kultur sowie der freien Meinungsäußerung, die mit der Invasion durch Putin massiv gefährdet sind.

Wenn Sie die Menschen vor Ort unterstützen möchten, empfehlen wir Ihnen diese Informationen des Tagesspiegel.

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2G-Plus

Aktuell gilt bei uns die 2G-Plus-Regel (entsprechend der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung).

Das bedeutet:
Für den Besuch unserer Vorstellungen benötigen Sie (neben einem gültigen Ticket)

1. einen digitalen Nachweis (QR-Code) über eine vollständige Coronaimpfung, die mindestens 14 Tage zurückliegt oderGenesenennachweis* in Kombination mit Ihrem Personalausweis/Reisepass
2. ein tagesaktuelles negatives Testergebnis von einem offiziellen Testzentrum oder den Nachweis einer Auffrischungs-Impfung („Booster-Impfung“)
3. Eine FFP2-Maske, die während des gesamten Besuchs unseres Hauses, also auch während unserer Vorstellung zu Tragen ist.

Alles über unsere weiteren Sicherheits- und Hygienemaßnahmen erfahren Sie hier.

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Du und die Junge NKO – endlich auf der Bühne!

Die Junge NKO sucht Performer*innen, Sänger*innen, Rampensäue im Alter von 16 bis 23 Jahren! Innerhalb eines halben Jahres werden wir gemeinsam mit Euch ein Musiktheaterstück entwickeln und auf die Bühne bringen. Manchmal arbeiten wir mit einer Textvorlage und manchmal ganz frei – auf jeden Fall wird es aber um euch und eure Geschichten gehen. Dafür werdet ihr eigene Texte entwickeln, Szenen entwerfen und an Songs feilen. Wir proben ab April einmal die Woche und an ausgewählten Wochenenden – auch Intensivprobenphasen sind geplant! Vorkenntnisse braucht ihr nicht – nur Lust, auf der Bühne zu stehen und keine Angst vor schiefen Tönen.

Anmelden könnt ihr euch mit einer Mail an Andreas Altenhof.

Einen Überblick über die bisherigen Stücke und Projekte der Jungen NKO findet ihr hier.

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Rückblick: Abschlussperformance der Sommerworkshops der Jungen NKO im August 2021

Foto: © Matthias Heyde

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SPIELZEIT 2021/22

Wer handeln will, braucht Träume. Dafür schreiben wir Stücke und Musik. Jedes Jahr neue, und jedes Jahr andere. Unser Traum bleibt, er erzählt von einem fairen Leben auch für andere, die weniger Chancen haben als wir. Die Zukunft beginnt jetzt und durch uns, für eine Welt ohne Klimakatastrophen, Armut und Ungerechtigkeit. Dafür braucht es jede Menge Inspiration, Musik, Geschichten und natürlich und nicht zuletzt Humor.  

Unser Thema ist also Transformation – bei uns selbst, in Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur(-einrichtungen). Dazu haben wir elf Stücke und Reihen erfunden. Einige handeln explizit vom Klimawandel, wie die Performance-Reihe mit THE PRESENT und NEUE LIEDER VON DER ERDE mit dem STEGREIF.orchester, Aktivist*innen und Initiativen aus Berlin und Umland.

Andere Produktionen umkreisen Aspekte von Veränderung auf weiteren Ebenen.

Wir beginnen mit einem unvergleichlichen Erlebnis unterm Sternenzelt: GIOVANNI.EINE PASSION fragte nach den Möglichkeiten und Grenzen von Selbsterfahrung und Sich -Ausleben. BERLIN KARL-MARX-PLATZ singt im Setting eines Bandauftritts mit Hit-verdächtigen Songs das „Liebeslied“ eines jungen Paares in Neukölln zu Beginn der 90er Jahre, als es plötzlich nur noch ein Werte- und Gesellschaftssystem gab. DER MANN DER SICH BEETHOVEN NANNTE kommt nach zwei Jahrhunderten zurück, hört sich in einer ganz anderen Musiksprache wieder und stellt Fragen: zu unserem Kulturleben und danach, wie weit wir es mit seinem Credo von Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit gebracht haben. EINE STIMME FÜR DEUTSCHLAND spielt in allen musikalischen Registern noch einmal schräge Positionen und Motive des letzten Wahlkampfs durch, lustvoll, frech und absolut nicht-pc. LILI erinnert das faszinierende Werk und Leben der Lili Boulanger – warum müssen solche Talente mit 24 Jahren sterben? Und warum werden Komponistinnen bis heute so wenig gespielt? Mit SCHÖNER WOHNEN bespielen Amy Stebbins und Sir Henry zeitgemäß und  Mietendeckel-Misere-kompatibel ein Tiny Apartment. 25 Jahre lebendige, beispielhafte Zusammenarbeit für eine praxisgerechte Ausbildung: Anlässlich der 25 Jahre Kooperation mit dem UdK-Studiengang Musical/Show konfrontiert uns das Team Zaufke & Lund in PARADISE LOST mit den Schönheiten, Herausforderungen und Gefahren der Kunstform Musical. MEXICO AURA verbindet im Humboldt Forum in einem internationalen MusikTanzTheater Berlin mit Mexiko und einer globalisierten, post(?)kolonialen Welt. Ein Spiel um Kunstobjekte, Mythen und Alltagsrealität zwischen prähispanischen Klängen und modernen Sounds der jungen Komponistin Diana Syrse. 

WEITER IN DER STADT

Drei spielzeitübergreifende und -vertiefende Programm-Reihen bespielen ausgewählte Orte als neue Bühnen in der Stadt: Die Finalisten-Produktion von comPOSITION, unserem BERLINER OPERNPREIS, lädt samt Rahmenprogramm in den Kulturstall Britz. Die neue Kooperation mit dem Vocalensemble THE PRESENT gestaltet an unterschiedlichen Locations performative Programme zum Klimawandel. Unsere WUNDERKAMMER-Reihe – hier verbinden sich Musik und aktuelle Wissenschaften zu einem anderen Blick auf die Welt –  lädt ein neugieriges Publikum in spezielle „Resonanzräume“ ein,  u.a.  in den Prinzessinnengarten Neukölln, ins Alte Museum in Mitte und in den Orientalischen Garten in Marzahn.

Foto: Maya Alban-Zapata und Christian Kerepeszki in DER MANN DER SICH BEETHOVEN NANNTE | © Matthias Heyde

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Myzelien, Pilze, Piazzolla

Zwischen Kiezkapelle und den Wiesen des Neuen St. Jacobi-Friedhofs folgte ein gebanntes Publikum im September an drei ausverkauften Abenden den Beiträgen aus Kunst, Musik und Wissenschaft: Ein Rückblick auf die Wunderkammer III in Bildern von Nancy Ludwig, mit großem Dank allen Beteiligten!


Beteiligte der WUNDERKAMMER III: Pilze:
Prof. Dr. Vera Meyer, Mikrobiologin (TU Berlin)
Prof. Dr. Jens Krause (HU Berlin)
Markus Syperek (Musikalische Leitung)
Leonardo von Papp (Schlagwerk)
Hrund Ósk Árnadóttir (Gesang)
Sabrina Rossetto (Konzeption und Bühnenbild)
Vittorio Biscaro (Videoanimationen)
Bernhard Glocksin (Konzeption und Moderation)

Eine Veranstaltung im Rahmen der WUNDERKAMMER-Reihe

In Kooperation mit

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