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Aktuelles

Die Volkslied 3000-Jury hat entschieden…

… über die Gewinner*innen des Kompositionswettbewerbes, die neben Auftragskompositionen von Max Prosa & Alin Coen, Die Grenzgänger, João Oreccia und Tonia Reeh am 21. August beim Kommen und Gehen Festival in Görlitz und am 3. September bei VOLKSLIED 3000. Das Konzert live zu hören sind.

Wir gratulieren für die Vertonung der durch die Künstliche Intelligenz GPT3 generierten Texte den Preisträger:innen (ohne Reihenfolge)

Johannes Wester: „Sterne“
Anton Israel: „Zeit zu fliehen“
Pony Pracht: „Und ich weiß Bescheid“
Migati: „Bitte wenig Text generieren“
Rosenroth: „Zeit der Stille“

sowie der mit dem Sonderpreis ausgezeichneten

Anne Munka: „Nazis raus“!

VOLKSLIED 3000 – Das Konzert

3. September 2022, 20 Uhr

Präsentation der Gewinner*innen-Songs und der Auftragswerke von Max Prosa & Alin Coen, Die Grenzgänger, João Oreccia und Tonia Reeh in der Neuköllner Oper

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Paradise Lost – VOrstellung vom 26.6. abgesagt

Nach dem Nathan Johns eingesprungen ist und nach nur 2 Proben den gestrigen Abend perfekt gemeistert hat, müssen wir die heutige Vorstellung (26.6.) von Paradise Lost – The Genesis of Musical leider wegen einer weiteren Erkrankung im Ensemble absagen. Ihre Karten können Sie sich über unsere Kasse rückerstatten lassen (Mail an: tickets@neukoellneroper.de).

Die nächste Vorstellung ist am 30. Juni, alle weiteren Spieltermine von Paradise Lost – The Genesis of Musical finden Sie hier.

Foto: © Thomas Koy

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Berliner Opernpreis ComPOSITION: Werke Uraufgeführt und ausgezeichnet!

Die Gewinner*innen des BERLINER OPERNPREISES comPOSITION, dem von Neuköllner Oper und GASAG seit 1997 ausgeschriebenen Wettbewerb, stehen fest:

Die Jury entschied sich, das Team des zypriotischen Komponisten Andys Skordis und der aus Serbien stammenden Librettistin Jelena Vuksanovic mit dem ersten Preis, und das Team des australischen Komponisten Samuel Penderbayne und der deutschen Regisseurin Theresa von Halle mit dem zweiten Preis auszuzeichnen.

Die Preisträger*innen-Arbeiten wurden gestern im Kulturstall des Schloss Britz uraufgeführt und anschließend durch die Jury bewertet.

Die Inszenierungen sind am 24. und 25. Juni nochmals im Kulturstall Britz zu sehen.

Ein hellblauer Tag/A light Blue Day von Andys Skordis (Komposition) und Jelena Vuksanovic (Libretto)
Ein hellblauer Tag/A light Blue Day von Andys Skordis (Komposition) und Jelena Vuksanovic (Libretto)
Ein hellblauer Tag/A light Blue Day von Andys Skordis (Komposition) und Jelena Vuksanovic (Libretto)
Ein hellblauer Tag/A light Blue Day von Andys Skordis (Komposition) und Jelena Vuksanovic (Libretto)
Ein hellblauer Tag/A light Blue Day von Andys Skordis (Komposition) und Jelena Vuksanovic (Libretto)
Ein hellblauer Tag/A light Blue Day von Andys Skordis (Komposition) und Jelena Vuksanovic (Libretto)
Ein hellblauer Tag/A light Blue Day von Andys Skordis (Komposition) und Jelena Vuksanovic (Libretto)
Ein hellblauer Tag/A light Blue Day von Andys Skordis (Komposition) und Jelena Vuksanovic (Libretto)
Ein hellblauer Tag/A light Blue Day von Andys Skordis (Komposition) und Jelena Vuksanovic (Libretto)
Ein hellblauer Tag/A light Blue Day von Andys Skordis (Komposition) und Jelena Vuksanovic (Libretto)
Ein hellblauer Tag/A light Blue Day von Andys Skordis (Komposition) und Jelena Vuksanovic (Libretto)
Subotnik von Theresa von Halle (Regie) und Samuel Penderbayne (Komposition)
Subotnik von Theresa von Halle (Regie) und Samuel Penderbayne (Komposition)
Subotnik von Theresa von Halle (Regie) und Samuel Penderbayne (Komposition)
Subotnik von Theresa von Halle (Regie) und Samuel Penderbayne (Komposition)
Subotnik von Theresa von Halle (Regie) und Samuel Penderbayne (Komposition)
Subotnik von Theresa von Halle (Regie) und Samuel Penderbayne (Komposition)
Subotnik von Theresa von Halle (Regie) und Samuel Penderbayne (Komposition)
Subotnik von Theresa von Halle (Regie) und Samuel Penderbayne (Komposition)
Die Jury: Wiebke Halsey, Arash Safaian und Bernhard Glocksin (nicht im Bild: Desirée Meiser)
Die erstplatzierten: Andys Skordis und Jelena Vuksanovic

Die beiden Preisträger*innen-Werke inszenieren die Kurzgeschichten von Ferdinand von Schirach auf ergreifende Weise. Ein hellblauer Tag/ A Light Blue Day führt uns in die inneren Welten einer zu Unrecht verurteilten Kindsmörderin und an die Ursprünge des griechischen Theaters aus Kult und Rausch. Subotnik kombiniert auf virtuose Weise aktuelle Spielweisen und zeichnet ein bewegendes Porträt vom Scheitern der jungen Strafverteidigerin, die allen Erwartungen entsprechen will

Bernhard Glocksin, Künstlerischer Leiter der Neuköllner Oper und Mitglied der fünfköpfigen Jury.

Im Nachwuchs liegt die Zukunft. Nichts liegt näher, als dem Nachwuchs eine Bühne zu bieten, um Neues auszuprobieren. Und mit der Neuköllner Oper haben wir dafür seit 25 Jahren den perfekten, weil erfahrenen und etablierten Partner. Wir feiern also in diesem Jahr quasi Silberhochzeit, ein weiterer guter Anlass die Neuköllner Oper dabei zu unterstützen immer wieder Raum für Talent und Innovation zu geben

Georg Friedrichs, Vorstandsvorsitzender der GASAG zum langjährigen Bestehen der Kooperation zwischen Neuköllner Oper und dem Unternehmen:

Mit dem BERLINER OPERNPREIS 2020/22 forderten Neuköllner Oper und GASAG junge Komponist*innen auf, sich aus der Kunstblase einer sogenannten „Neuen Musik“ und hin zu einem Austausch mit der Gesellschaft und ihren verschiedenen musikalischen Sprachen zu bewegen.

Die Bedeutung eines solchen gesellschaftlich relevanten Musiktheaters wird durch die erstmalige Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Theaters Freiburg unterstrichen, welches dem mit dem ersten Preis ausgezeichneten Team eine weitere Zusammenarbeit anbieten wird.


Alle Fotos: © Thomas Koy

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25. Mai NEUER PREMIERENTERMIN FÜR SCHÖNER WOHNEN!

Aktuell ist ein weiteres Ensemble-Mitglied erkrankt, daher entfallen sowohl die Uraufführung als auch die Vorstellungen am 21., 22. und 24. Mai, neuer Termin für die Uraufführung ist der 25. Mai 2022. Bereits erworbene Karten können an unserer Kasse zurückgegeben werden gegen Rückerstattung oder einen Gutschein, dazu können Sie einfach eine E-Mail schreiben an tickets@neukoellneroper.de. Ein direkter Umtausch ist aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich. Falls Sie eine Karte für eine der ausfallenden Vorstellungen erworben haben und eine andere Vorstellung des Abstellkammerspiels von Amy Stebbins und Sir Henry sehen möchten: Es gibt noch Tickets für alle Vorstellungstermine von SCHÖNER WOHNEN!

SCHÖNER WOHNEN
Ein Abstellkammerspiel von Amy Stebbins (Text, Regie) und Sir Henry (Musik)

Foto: © Thomas Koy

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FREIWILLIGE GESUCHT FÜR HIRNSTROMMESSUNG

Zwei Plätze sind noch zu vergeben! In der WUNDERKAMMER V: MUSIK IM KOPF am 10. und 11. Mai, 20 Uhr gibt es in der Neuköllner Oper die einmalige Möglichkeit, sich selbst „ins Gehirn“ zu schauen mit einer Hirnstrommessung – bei Musik, beim Sprechen oder beim berühmten Gänsehaut-Effekt bei Lieblingsmusik. Anmeldung bis 8.5. unter wunderkammer@neukoellneroper.de Stichwort EEG – die Proband*innen erhalten freien Eintritt!

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