Aktuelles

Sicherheit geht vor!

Wir freuen uns sehr, endlich wieder für Sie spielen zu können. Wir haben die Zwischenzeit gut genutzt, um alle nötigen Sicherheitsvorkehrungen so umzusetzen, damit Sie ohne Bedenken und Ängste wieder genussvolle, bewegende und inspirierende Stunden in unserem Haus erleben können. Denn Ihre Gesundheit und die unserer Mitarbeiter*innen haben absolute Priorität!

Wir haben daher in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten und dem Gesundheitsamt ein behördlich abgestimmtes Hygienekonzept entwickelt, das einen möglichst sicheren Abend bei uns ermöglicht. Aus diesem Grunde haben wir das (zu kleine) Studio geschlossen und spielen ausschließlich im Saal, der ein für ca 60 Besucher*innen gutes Raumvolumen und durch die hohen seitlichen Flügeltüren eine optimale Duchlüftung bereitstellt. Und keine unserer Vorstellungen wird länger als die empfohlenen 90 Minuten dauern.

Bei aller Umsicht sind wir auf Ihr Mittun und Ihre Achtsamkeit angewiesen und möchten Sie um folgendes bitten:

Beim Ticketkauf

  • Kaufen Sie nach Möglichkeit die Karten online.
  • Wir sind verpflichtet, eine namentliche Gästeliste mit Ihren Kontaktdaten zu führen und benötigen deshalb von Ihnen beim Kartenkauf Ihren Namen, Ihre Anschrift und Ihre Telefonnummer. Sollten Sie für weitere Personen Karten kaufen, so benötigen wir auch deren vollständige Daten. Die Kontaktdaten werden einen Monat beginnend ab dem Termin Ihres Besuchs aufbewahrt und im Anschluss unter Beachtung der DSGVO vernichtet. Die Daten werden nicht für andere Zwecke verwendet.
  • Besucher*innen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem an COVID-19-erkrankten Menschen hatten oder selbst an einem Infekt der oberen Atemwege leiden, müssen wir leider von der Veranstaltung ausschließen!

Beim Besuch unseres Hauses

  • Tragen Sie bitte immer – außer am Sitzplatz während der Vorstellung – eine Mund-Nasen-Bedeckung. Wenn Sie Ihre eigene Maske nicht dabei haben, können Sie bei uns gegen Spende einen Atemschutz erwerben
  • Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Gästen (unser Sitzplätze sind entsprechend angeordnet, der erforderliche Sicherheitsabstand zur Bühne ist ebenfalls gewährleistet)
  • Nutzen Sie unsere Handdesinfektion!
  • Wir gewährleisten eine regelmäßige Durchlüftung und sorgfältige Reinigung der öffentlichen zugänglichen Räume.

JETZT SIND SIE GEFRAGT

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Willkommen zurück!

Die Ankunft des ersten analogen Spielplans seit Beginn der Pandemie – ein froher Vorbote unserer lang ersehnten Rückkehr zum „normalen“ Spielbetrieb in wenigen Wochen. Ein Grußwort zur neuen Spielzeit von Bernhard Glocksin:

„Erstmals in der Zeit, die Sie und wir gemeinsam teilen (und miteinander, wenn Sie in unseren Vorstellungen waren) erleben wir einen „Einbruch“, der uns eine bislang nicht gelebte, vielleicht vergessene Conditio humana bewusst macht – dass wir alle, so fern und unabhängig sich ein Jede*r auch fühlt, miteinander verbunden sind, und sei`s durch winzige Teilchen, die wir senden und empfangen (ohne dessen bewusst zu sein). Und wir erleben, dass jede Gewissheit, jede Normalität des „Wir sehen uns am …“ zur puren Fiktion wird. Wer weiß denn, ob diese Zeilen noch gelten, wenn Sie sie lesen?

Mir scheint, als manifestierte sich die alte Vorstellung von der Zeit als Spirale, mit ihr die Wiederkehr der Herrschaft anderer, größerer Geister als der des Menschen. Steht nicht alles wie unter einem Damokles-Schwert, entscheidet nicht eher das Virus als „der Mensch“, was geschieht, wann, wo und mit welchen Konsequenzen die Krankheit auftritt und alle Vorhaben und Pläne umschreibt? Immerhin könnten wir dieser Entmachtung einen konkreten Nutzen abgewinnen – etwa für ein tieferes Verständnis unserer Verwundbarkeit und konkretes Handeln für eine Rettung unseres Klimas.

In jedem Falle: tiefer hat uns wohl keine Krise verunsichert, und sie hat Leid und existenzielle Not bewirkt, auch und gerade unter Künstler*innen der Neuköllner Oper. Daher danken wir all jenen, die uns durch Spenden und Gutscheine unterstützt haben und freuen uns zutiefst, wieder für Sie spielen und mit Ihnen Theatererlebnisse feiern zu können.

Gleichwohl bleibt das Virus ein mächtiger, unberechenbarer Lehrmeister unseres  Spielplans: alle Stücke wurden neu gedacht und neu einstudiert, und weitere Stücke sind durch gegenwärtige Erfahrungen eigens entstanden. Um nochmals das Positive zu denken: alles verändert sich, wenn wir ,Auflagen‘ und ,Abstandsregeln‘ nicht als Verbote verstehen sondern als Ausdruck menschlicher Würde: sein Gegenüber und sich selbst zu schützen so gut man kann.

In diesem Sinne begrüßen wir Sie zu einer der intensivsten Theater-Spielzeiten!

Bernhard Glocksin
Künstlerische Leitung“

 

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Vorglühen im Juli

Im Juli wird ab dem 10.07. nun ab 20 Uhr für die kommende Spielzeit 2020/21 vorgeglüht  – mit neuen Stücken und Schmankerln für Nostalgiker*innen. Hier ein Überblick über das Programm am Musiktheater-Fenster der nächsten Wochen:

Das 2019 uraufgeführte Stück GIOVANNI. Eine Passion erforscht den Mythos hinter der Mozart-Oper, angetrieben durch die immense Kreativität des Ensembles, bestehend aus der 22 Mitglieder des innovativen STEGREIF.orchester und der Regisseurin Ulrike Schwab sowie den Musikalischen Leiter*innen Juri de Marco und Anna-Sophie Brüning. Eigentlich hätte die Wiederaufnahme jetzt stattfinden sollen, musste jedoch aufgrund des Spielverbots verschoben werden. Die Vorschau in Mini-Besetzung ist am 3. Juli am Musiktheater-Fenster zu hören: Mit der Sopranistin Hrund Ósk Árnadóttir, Tenor Daniel Arnaldos und Anne-Sophie Bereuter sowie Franz Berlin an der Violine, Paul Lapp am Kontrabass, Julia Bilat am Violoncello und Alistair Duncan an der Posaune. (Beginn um 19:00)

Der Abend am 10. Juli wird eröffnet durch das Ensemble NONPLUSULTRA, das großartige Salonorchester des Berliner Opernballs, der im Februar kommenden Jahres stattfinden wird. Der Musikalische Direktor der Neuköllner Oper Hans-Peter Kirchberg (Piano) wird gemeinsam mit Ensemble-Mitglied Katja Reinbold (Flöte) ans Fenster treten. Anschließend folgt die Vorschau auf das ultimative Immobilien-Infotainment über die Besitzverhältnisse auf dem Berliner Wohnungsmarkt: Felix Krakaus OPERA FOR SALE schaffte im März gerade noch die Uraufführung, bevor der Lockdown Stille in unseren Saal brachte. Jetzt ist das OPERA FOR SALE-Ensemble wieder live zu hören: Mit Teresa Scherhag (Gesang), Sophia Euskirchen (Gesang), Omri Abramov (Reeds), Doron Segal (Synthesizer) und Yuval Halpern (Gesang). Mehr von OPERA FOR SALE gibt’s bald in Form einer sechsteiligen Webserie, dazu mehr in Kürze!

Der vorletzte Abend unserer Spielzeit-Vorschau am 17. Juli steht ganz im Zeichen des Beethovenjahres 2020: DER MANN DER SICH BEETHOVEN NANNTE von Moritz Rinke (Text), Mathias Schönsee (Regie) und dem transkulturellen Trickster Orchestra (Musik) fordert die westlich-weiße Musikgeschichte heraus. Am Musiktheater-Fenster zu sehen sind Cymin Samawatie (Gesang), Taiko Saito (Mallets), Korhan Erel (Elektronik), Wu Wei (Sheng), Niko Meinhold (Klavier), Ralf Schwarz (Kontrabass).

 

Am letzten VORGLÜHEN-Abend werfen wir gemeinsam noch mal einen Blick in die vergangenen Spielzeiten: Beim Best Of-Abend am 24. Juli mit dem Ensemble von DRACHENHERZ mit Dominik Franke (Piano), Nicola Kripylo (Gesang), Denis Riffel (Gesang), Timo Stacey (Gesang), Ngako Keuni (Gesang) und Florian Heinke (Gesang).

Wenn sich dann die Saalfenster wieder schließen, und wir stattdessen unsere Lüftungsanlage in Betrieb nehmen, holen wir das Bühnengeschehen nach fast fünf Monaten analoger Musiktheater-Abstinenz endlich wieder zurück in unser Haus – und wir freuen uns sehr darauf, sie endlich wieder auch IN der Neuköllner Oper willkommen heißen zu dürfen!


Ein Beitrag von Clara Fandel (Kommunikation/Redaktion)

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Digitales Live-Theater vom Ende der Welt …

… von Rezan Aksoy und Felix Sodemann ist im Live-Stream vom 22. bis 24. Juni 2020 um 21 Uhr auf unseren digitalen Bühnen bei Facebook und YouTube zu sehen. Entstanden im Zustand des Lockdowns,konfrontiert mit der Frage, was das menschliche Sein im Kern ausmacht, stellt Zwischenmenschliche Arbeitssysteme und andere Liebesgeschichten eine Situation her, in der sich zwei künstliche Intelligenzen in einer mittlerweile menschenlosen Welt begegnen und feststellen, dass sie mehr geworden sind, als learning machines.

Die Produktion von Kultur in Vielfalt e.V. mit Ela Cosen und Asad Schwarz-Msesilamba wird bei uns bei freiem Eintritt auf Facebook sowie auf YouTube übertragen. Nach den Vorstellungen am 22. und 23. Juni laden die Künstler*innen zum anschließenden Gespräch via Zoom, alles über das Stück und die Teilnahme am Künstler*innengespräch erfahren Sie hier.

 

TRAILER:

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Wie geht’s unserer Nachbarschaft?

Huch, der analoge Alltag geht auf einmal wieder los – doch nicht erst seit Corona kämpft der Neuköllner Kiez ums Überleben. Steigende Mieten und Immobilienspekulation bedrohen die kleinen Kneipen, Läden und Kleinstinstitutionen, die das Viertel um die Neuköllner Oper beleben.

Geht es nach den coronabedingten Schließungen einfach weiter wie zuvor oder hat sich die Welt für immer geändert? Business as usual oder die Krise als echte Chance? Das sind Fragen, die sich nicht nur an die globale Gemeinschaft, politische Entscheidungsträger oder den schmalen Grat, auf dem das Klima tanzt, richten.

Mit der neuen Video-Reihe #SAVETHELASTKIEZ – Neuköllner Originale möchten wir von der Neuköllner Oper ganz lokal herausfinden, wie es unseren Nachbar*innen gerade geht. Dazu besuchen wir ein Restaurant und einen Buchladen, sprechen mit einem kollektiv geführten Bioladen und einem Späti-Besitzer und befragen ein deutsch-arabisches Bürger*innen-projekt, das Migrant*innen unter anderem beim Ankommen in Deutschland-Berlin-Neukölln unterstützt.

Neben Interviews mit den Kiez-Bewohner*innen werden wir gemeinsam mit unseren Künstler*innen kleine musikalische Einblicke in die letzten und kommenden Produktionen geben.

Wer uns in den nächsten Tagen nicht zufällig beim Dreh in der Richardstraße über den Weg läuft, der*die kann #SAVETHELASTKIEZ – Neuköllner Originale demnächst auf dieser Website sowie auf unseren Social-Media Kanälen bewundern.


Ein Beitrag von Änne-Marthe Kühn (Dramaturgie)

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Fleisch auf Distanz

Nein, es geht hier nicht um die Corona-Skandale in deutschen Schlachthöfen. Sondern um unser FLEISCH. Und doch geht es tatsächlich auch um das hohe C – C wie Corona – wie könnte es in diesen Tagen auch anders sein?
Hinter DIE FLEISCH verbirgt sich die szenische Fantasie zur Oper „Ayamé“ des japanischen Komponisten K. Yamada, die wir im Februar 2019 im Studio uraufgeführt haben. Die „Vier Rituale“ nach einer Idee und mit Videos von Vincent Stefan entfachten eine starke Sogwirkung.

Es gab so viel begeistertes Publikum, dass wir die Inszenierung noch einmal zeigen wollen. Nur – wie, in Pandemie-Zeiten?

Die neuen Rituale des social distancing, die sich seit einigen Wochen in unseren Alltag eingebürgert haben stehen in eigentümlicher Weise mit der Inszenierung in Beziehung:
Der ritualhafte Umgang und die Frage, welche Rolle und welcher Wert der menschliche Körper und seine Inszenierungen spielen – diese Momente prägen die Inszenierung des Regisseurs Fabian Gerhardt und das Spiel der Sänger*innen Yuri Mizobuchi, Daniel Arnaldos und Martin Gerke.

Neu und ebenso eigentümlich wird aber ihre Corona-Adaption. Denn wir erfahren erst in den kommenden Tagen, wie genau die behördlichen Auflagen für das Spielen der Vorstellung und Ihren Besuch bei uns sein werden. Sicher ist: Wir verlegen die Studio-Produktion in unseren großen Saal, sodass es mehr Fläche, Raumvolumen und Belüftungsmöglichkeiten geben wird.

Aber wie wird das Singen schlussendlich sein? Mit einem Schleier vor dem Gesicht, um den Flug der Aerosole abzubremsen und zu Boden zu zwingen? Werden wir die Bühne, die ohnehin bereits ein mit Tüll-Schleier vom Zuschauerraum abgeschlossener Kunstraum ist, noch mit weiteren Sicherheitsfolien versehen (müssen)?

Eine Erfindung der Bühnenbildnerin Sabrina Rossetto für DIE FLEISCH entstand lange vor Corona und wirkt nun so visionär wie passend: der Ice-Cube, in dem die schöne, zur Geisha verdammte Ayame alias Yuri M. ihren großen Auftritt hat – den könnte man Corona-tauglicher kaum machen. (Und vielleicht patentieren lassen, für die vielen anderen Theater dieser Bühnenrepublik?)

Sie können also gespannt sein, zu welchen Lösungen wir kommen werden. Die Premiere ist zum Spielzeitauftakt 20/21 der Neuköllner Oper am 01. August 2020 geplant.


Ein Beitrag von Bernhard Glocksin (Künstlerischer Leiter)

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Ein Filmdreh mit Abständen im Futur II

Zuerst die gute Nachricht: wir werden das Musiktheater „Opera for Sale“ filmisch aufbereiten! Das ist das Stück, das am 12. März 2020 im Studio der Neuköllner Oper seine erste und bislang einzige Aufführung erlebt hat.

Das letzte prä-Corona-Stück, das noch auf unsere Bühne konnte. Ein episches Werk geradezu mythischer Sonderstellung in seiner Behandlung einer Zeit, die es so nie wieder geben wird.Eine Zeit, in der Maskeraden eher dazu da waren, das verkorkste wahre Ich auf den Partys und Vorstandssitzungen dieser Welt zu verbergen. Eine Zeit, in der man um allzu nahe Begrüßungen mit Bussi-Bussi absichtlich einen großen Bogen machte, statt sich diese auch noch so oberflächliche Nähe sehnsuchtsvoll herbeizuwünschen.

Eine Zeit, in der Wohnungen nicht den Beigeschmack erstickender Gefängnisse oder aber lebensrettender Luftschutzbunker aufwiesen – ganz nach Perspektive.

„Opera for Sale“ ist aber auch genau das Stück, das aller Voraussicht nach für alle Ewigkeit ganz zeitlos gewesen sein wird. Somit ohne Zeit – und auch ohne Raum. „Opera for Sale“ – ein Stück über Wohnungen, die eben kein Refugium mehr sind. Und über Menschen, die als „wertmindernd“ aus den Städten verdrängt werden. Egal ob in Dresden, Hamburg, Berlin oder Düsseldorf.

Nun die mittelgute Botschaft: eigentlich hätten wir jetzt schon unsere musik-theatrale Webserie „Opera for Sale“ für Sie, liebes Publikum, abgedreht.

Zu diesem Zeitpunkt hätten wir also fast die Webserie für Sie im Kasten gehabt. Wir hätten drei Meter Abstand gehalten gehabt. Szenen, in denen drei Personen gleichzeitig vorkommen, wären nur mit einer Person gedreht und im Schnitt zusammengefügt geworden. Die Kamerafrau hätte eine Maske getragen gehabt. Und wir hätten Ihnen, liebes Publikum, diese pechschwarze Online-Komödie zum Wohn-Wahnsinn und der Frage „Wem gehört die Stadt“ in 2 Wochen mit Pauken und Trompeten präsentiert. Ganz Deutschland wäre Teil der digitalen Premiere in zwei Wochen geworden. Denn ganz Deutschland wird geeint durch Immobilienspekulation und Rekordmieten.

Zu(vor)letzt die eher schlechte Mitteilung: es dauert noch ein bisschen.

Unser Land ist gespalten durch die Bundesländer-spezifischen Umsetzungen der Regelungen zum Infektionsschutz-Gesetz – oder kurz gesagt: Jedes Theater macht, was es eben darf. Und der föderale Flickenteppich mit Ewigkeitsklausel, auf dem keiner stehen wollte, ersetzt aktuell die Bretter, die die Welt bedeuten.

So befindet sich denn eine Darstellerin in Proben ganz im Süden, ein Darsteller probt in Nordrheinwestfalen schon munter im Live-Theater, Dresden öffnet das Haus für Theaterparcours, während in Berlin noch Zoom-Konferenzen und vorsichtige Abstands-Castings stattfinden.

Dank dieser innerdeutschen Grenzen oder Möglichkeiten, ganz nach Perspektive, liebes Publikum, werden wir Sie nun eben statt in 2 Wochen erst im Juli mit „Opera for Sale – die musiktheatrale Webserie“ beglücken können.

Und darauf – das schließlich ist die beste Nachricht – freuen wir uns schon sehr!


ein Beitrag von Änne-Marthe Kühn (Dramaturgie)

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