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Aktuelles

VORSTELLUNGEN FRAU OHNE SCHATTEN AM 13. & 15. Juni ENTFALLEN

Wegen Erkrankung im Ensemble müssen wir die Vorstellungen von FRAU OHNE SCHATTEN am 13. und 15. Juni leider absagen. Damit wird auch die Veranstaltung MUSIKTHEATER VERNETZT vom 15. Juni verschoben, das neue Datum teilen wir zeitnah mit.

Die nachfolgenden Vorstellungen in den kommenden Wochen finden statt, alle Termine sind hier zu finden.

Karten, die im Webshop per Kreditkarte, PayPal oder Sofortüberweisung gekauft wurden, werden automatisch zurückerstattet und verlieren ihre Gültigkeit. Gekaufte Tickets per Barzahlung oder EC-Karte, werden an der Kasse bar erstattet (oder Sie teilen uns Ihre Kontoverbindung zur Rücküberweisung mit, kontaktieren Sie uns dazu per Mail).

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Wir suchen junge Musiktheater-Talente!

Die Junge NKO sucht für eine neue Musiktheater-Produktion (Uraufführung im April 2025) Jugendliche und junge erwachsene Darstellerinnen von 16 bis 25, und lädt zum Casting-Workshop ein, am Donnerstag, den 20.6. und Freitag den 05.07. von 16:00 bis 19:00 Uhr.

In der Produktion kämpfen die jugendlichen Sänger-Darstellerinnen der Jungen NKO erstmals mit Profis generationsübergreifend für Verbundenheit und eine demokratische Zukunft.

Geprobt wird in Wochenendworkshops voraussichtlich an folgenden Tagen: 07.11.-09.11.24 / 28.11.-30.11.24 / 12.12.-14.12.24 / 09.01.-11.01.25 / 30.01.-01.02.25 Haupt/Endproben täglich ab 03.03. bis 03.04.25 (Sonntag Frei).

Premiere ist am 3.4.2025. Geplant sind ca. 15 Vorstellungstermine.

Wenn ihr an den oben genannten Terminen verfügbar seid und Interesse an Spielen, Tanzen und Singen habt, dann meldet euch bis 16.6.2024 für das Casting an über kbb@neukoellneroper.de.

Für inhaltliche Fragen zum Projekt wendet euch bitte an bjorndewildt@gmail.com

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Berliner Opernpreis 2024 – Karten zu gewinnen!

Über unseren Instagram-Kanal können Sie 2×2 Karten gewinnen für unsere Sondervorstellung von ANNA & EVE am 23.5. im Rahmen des Berliner Opernpreises – mit anschließender Feier!

In den über 25 Jahren BERLINER OPERNPREIS wurde das Wettbewerbs-verfahren laufend weiterentwickelt und steht 2024 vor einem entscheidenden Umbruch: Ziel ist eine in dieser Intensität komplett neue Verzahnung von Ausbildung (an der Hochschule) und Praxis (an den Theatern). Hintergrund ist die von unterschiedlichsten Theatern gestellte Forderung, dass sich zeitgenössisches Musiktheater aus seiner Avantgarde-Ecke herausentwickeln soll zu einem Genre, dass unterschiedlichste Publika anzieht.

Dies versuchen wir gemeinsam mit dem neu einzurichtenden Masterstudiengang „Komponieren für die Bühne“ an der Hochschule für Musik, München (Betreuer: Prof. Moritz Eggert) und Theatern wie etwa dem Staatstheater Braunschweig zu entwickeln. Im Jahr 2024 können wir ein erstes Zwischenergebnis präsentieren: zwei Studierende der Klasse Eggert, die Aufträge der NKO erhalten haben: Abigél Vargas Umarbeitung von Franz Lehárs LAND DES LÄCHELNS (im Januar/Februar) und Eva Kuhn, deren KI-Musiktheater ANNA & EVE seit 24. April auf unserer Bühne zu sehen ist.

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Can Dündar, die Türkei und die Hoffnung


Ein Besuch, der Kraft und Zuversicht gibt. Anlässlich der Vorstellungen von HAYDAR TANZT – mit der Geschichte des „alevitischen Gehrten Haydar Yildirim“ geht es um die politischen Zustände in der Türkei – war der vielgefragte Journalist und Autor CAN DÜNDAR am 7. April unser Gast. Seine Einschätzung hat uns bewegt: „Die letzten Wahlen lassen mich mit Zuversicht in die Zukunft schauen“ – das Unrechtsregime Erdogans wurde in vielen und wichtigen Städten abgewählt, der Durchbruch „zu mehr Demokratie und Gerechtigkeit kommt von unten“. Grund zur Hoffnung auch für die vielen Alevit*innen, Anlass zu einer verstärkten Solidarität mit den demokratischen Kräften in der Türkei und international – denn, so der künstlerische Leiter und Moderator des Gesprächs Bernhard Glocksin „wir alle können und müssen voneinander lernen, wie wir mit Rechtspopulismus, Fake-News und Manipulation umgehen, die auch hier ein faires Miteinander torpedieren und unmöglich machen.“ Dazu könne das Theater einen wichtigen Beitrag leisten, etwa durch Projekte wie HAYDAR TANZT, so Ismael Erol, Vorstand der Alevitischen Gemeinde zu Berlin nach seinem Vorstellungsbesuch.

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KI Ist überall …

… und KI kann langsam fast alles – aber kann sie die Menschen wirklich berühren? Musik komponieren, die nicht nur funktioniert, sondern auch ins Herz geht? Texte schreiben, die uns bewegen? Maschinen können nur kopieren, was schon dagewesen ist, aus statistischen Zusammenhängen etwas simulieren, was dann eben so klingt wie Kunst. Aber was ist eine Autorin, wenn nicht ein neuronales Netzwerk, das aus all dem schöpft, was sie gelesen und gespeichert hat? Hat nicht eine Komponistin auch gelernt was Musik ist, mit dem Hirn, mehr als mit dem Herz?

Wer beantworten will, wo die Grenze zwischen Mensch und Maschine verläuft, kratzt heutzutage schnell an existenziellen Fragen. Eindeutige Antworten gibt es hier nicht. Vielleicht sind wir in ein paar Monaten soweit, dass wir die Maschine als glaubwürdiges, gleichwertiges Gegenüber akzeptieren – vielleicht verbieten wir es auch, solche Maschinen zu schaffen. Vielleicht ist es auch komplett unmöglich und wir Menschen sind nur größenwahnsinnig, mal wieder. Was bleibt uns also? Die Entwicklung zu beobachten, mitzugestalten, und uns als Menschen immer wieder neu zu finden in der Beziehung zu den Maschinen.

In „Anna & Eve“ zeigt die Neuköllner Oper einen möglichen, fiktiven Verlauf einer solchen Beziehung. KI und menschengenerierte Inhalte verschwimmen und wir fragen Sie: Merken Sie noch, was „echt“ ist? Berührt Sie die Maschine? Finden Sie das schlimm? Oder schön? Vielleicht beruhigt es Sie zu hören, dass an dieser wie an allen Produktionen immer noch genauso viele Menschen beteiligt sind wie vor dem KI-Hype. Irgendetwas scheinen wir Menschen also noch zu haben, was die Maschinen nicht haben. Eine Seele oder irgendsowas Unlogisches.

Marie Kilg ist freiberufliche Journalistin und arbeitet derzeit hauptsächlich für das DW Lab der Deutschen Welle als technische Koordinatorin für Innovationsprojekte und als Dozentin, Sprecherin, Autorin und Beraterin rund um das Thema KI. Zu ihren Erfahrungen gehören das Produktmanagement für Amazon Alexa, die Entwicklung und Beratung von Automatisierungsprojekten für alle möglichen Unternehmen und Medieninstitutionen sowie die Einführung des ersten nicht-menschlichen Kolumnisten in einer deutschen Print-Zeitung. Sie ist Autorin von ANNA & EVE.

© Foto: Matthias Heyde, Grafik: Vincent Stefan

Dieser Text erschien in gedruckter Form im Spielplan der Neuköllner Oper 2/2024.

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„Love Park“ – Neuköllner Oper und Spreepark Artspace feiern ihre Zusammenarbeit

Im Rahmen des Eröffnungswochenendes des Eierhäuschens freuen wir uns am 24. März 2024 die Kooperation zwischen Neuköllner Oper und Spreepark Artspace nach drei Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem Konzert „Love Park“ und anschließendem Künstler*innen-Gespräch zu würdigen.

Beginn: 11 Uhr
Ort: Eierhäuschen
Eintritt frei

Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie hier.

Der Spreepark gilt als einer der bedeutendsten städtischen Konversionsräume und umso schöner ist es für die Neuköllner Oper, diese Veränderungen künstlerisch zu begleiten. Nachdem das Musiktheater Geschichten aus dem Plänterwald schon 2006 den Ort historisch untersuchte, begann die Neuköllner Oper 2021 die erste konzeptionelle und räumlich verortete Zusammenarbeit mit der Künstlerischen Leitung des Spreepark Artspace Katja Assmann und feierte 2022 die Uraufführung von „THE PRESENT rettet die Welt: Fountain of Joy“. Aufgrund des großen Erfolges wurden 2023 doppelt so viele Vorstellungen ausverkauft und das Kultursommerfestival übernahm die Produktion in ihrem Programm.

Am 21. und 22. September wird im Rahmen der WUNDERKAMMER-Reihe „Im Prinzip Hoffnung“ ein Schiff den Spreepark ansteuern und an einem der faszinierendsten Orte konkreter Utopien in Workshops mit Aktivist*innen und dem Publikum Ideen für eine hoffnungsvolle Zukunft untersuchen.

Im Januar 2025 kehren wir mit dem Ensemble THE PRESENT zurück, und werden das Eierhäuschen mit der humorvollen Musiktheaterfernsehshow-Persiflage „Der Preis ist Ei“ zum Singen bringen. Ein exklusives Eier-Menü planen wir aktuell für alle Besucher*innen zusammen mit der Gastronomie „Ei-12437-B“.

Doch erstmal wird das Eierhäuschen am Wochenende 22.3. – 24.3. 2024 eröffnet!

Dazu haben NKO und Spreepark Artspace die Komponistin und Bassistin Franziska Aller gebeten, ein Konzert vorzubereiten, das auf der Musiktheaterproduktion von Neuköllner Oper und STEGREIF.orchester NEUE LIEDER VON DER ERDE aus dem Jahr 2022 aufbaut. 

Franziska Aller vertonte damals Gedichte der Poetin Sabine Scho, die durch den Kontakt des Spreepark Artspace einen Textauftrag von der Neuköllner Oper erhielt.

An diesem Eröffnungswochenende werden nun zum Teil Werke erklingen, die an der Neuköllner Oper uraufgeführt wurden, darunter Franziskas Song zu Sabine Schos Text „Of New Beauty“, aber auch ein Song von Sebastian Lange, der von Franziska Aller arrangiert wurde. Zudem hören wir die Uraufführung weiterer Vertonungen von Sabine Scho, teils ursprünglich für die Neuköllner Oper, teils extra anlässlich der Eröffnung geschrieben.

Bernhard Glocksin, Künstlerischer Leiter Neuköllner Oper, und Änne-Marthe Kühn, Dramaturgie Neuköllner Oper, sprechen im Anschluss an die Matinee mit Katja Assmann und Franziska Aller über künstlerische Kollaborationen, vergangene Projekte und zukünftige Pläne.

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Neue Künstlerische Leitung

Rainer Simon wird ab August 2025 die Künstlerische Leitung der Neuköllner Oper übernehmen. Bernhard Glocksin, der das Haus die letzten 20 Jahre künstlerisch geprägt hat, verlässt die NKO aus Altersgründen und wendet sich freiberuflich anderen Aufgaben zu. Rainer Simon ist Künstlerischer Leiter des Festivals Schall&Rausch und Leiter der Außenspielstätten der Komischen Oper Berlin. Von 2012 bis 2022 war er Referent des Intendanten der Komischen Oper Berlin, Barrie Kosky.

Jürgen Maier, Vorstandsvorsitzender des Trägervereins: „Die Neuköllner Oper hat sich unter der zwei Jahrzehnte dauernden Künstlerischen Leitung von Bernhard Glocksin zu einem international wie regional begehrten Uraufführungs- und Produktionshaus für zeitgemäßes Musiktheater entwickelt. Wir freuen uns darauf, diesen Weg mit neuen Impulsen durch Rainer Simon weiterzugehen.“

Rainer Simon: „Neukölln und Oper: Für mich gibt es keine besseren Zutaten, um spannendes Musiktheater zu programmieren. In Neukölln liegen die Diskurse für ein gesellschaftlich relevantes Musiktheater quasi auf der Straße. Und kaum ein anderes Genre bietet eine derartige Formenvielfalt und zugleich derart viele Reibungsflächen wie die Oper. Dies an einem wunderbaren Haus mit einem wunderbaren Team zusammenzudenken – darauf freue ich mich sehr!“

Die Ko-Intendanz der Komischen Oper Berlin, Susanne Moser und Philip Bröking: „Nach 13 Jahren an der Komischen Oper Berlin ist das ein toller und folgerichtiger Karriereschritt. Wir gratulieren und danken unserem geschätzten Kollegen! Mit großem Engagement leitet er die Außenspielstätten der Komischen Oper Berlin und steht maßgeblich für das Programm unseres Festivals für brandneues Musiktheater „Schall&Rausch“, nach dem er als Referent an Barrie Koskys Seite dessen Intendanz ebenso engagiert begleitet hat. Wir werden ihn in unserem Team vermissen, freuen uns aber auch auf die Zusammenarbeit in seiner neuen Funktion.“

Auf die Ausschreibung hatten sich über 60 Personen bzw. Teams um die Position beworben. Nach einem zweistufigen Verfahren schlug die Auswahlkommission (bestehend aus Mitgliedern des Trägerverein-Vorstands, des Direktoriums sowie der beiden externen Expert*innen Cordula Däuper, Regisseurin und dem langjährigen Opernintendanten und Regisseur Berthold Schneider) Rainer Simon als neuen Künstlerischen Leiter vor. Der Vorstand folge diesem Votum einstimmig.

Pressemitteilung vom 5. März 2024

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Zum Gedenken

Vor einem Jahr wurden Zehntausende Opfer eines desaströsen Erdbebens im Grenzgebiet der Türkei und Syriens. Ein Jahr später erinnert die NKO an ein konkretes Schicksal stellvertretend für jene Zehntausende damals. HAYDAR TANZT / HAYDAR‘IN DANSI erzählt ab 23. Februar von der Kultur und Geschichte der Aleviten aus Dersim, verwoben in die musikalische Vielfalt der arabisch-andalusischen und anatolisch-alevitischen Volksmusik

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ÜBERTITEL FÜR’S SMARTPHONE

Mit unserer hauseigenen App OPERA ACCESS bieten wir mehrsprachige Übertitel für ausgewählte Produktionen an. So einfach geht’s: Verbinden Sie sich einfach mit dem W-LAN in Studio/Saal und rufen die OPERA-ACCESS-Seite über den Webbrowser Ihres Smartphones auf – fertig! Die Zugangsinfos finden Sie auf dem Aushang in unserem Treppenhaus, hier können Sie sich auch Klemmstative für ihr Smartphone bei den Kolleg*innen ausleihen.

Für diese Produktionen bieten wir aktuell Übertitel an:

  • HAYDAR TANZT (türkisch/englisch/deutsch, alle Vorstellungen)
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ZUKUNFT OPER

Elisabeth Pape und Abigél Varga, Marie Kilg und Eva Kuhn: Zwei junge Text-Musik-Tandems gestalten mit ihren Uraufführungen den Spielplan im Saal im ersten Jahresdrittel 2024. Wir folgen damit unserer Tradition, dem Talente-Fördern durch Praxis, Praxis, Praxis. Das Multitalent Moritz Eggert – vielgefragter Komponist (auch für die NKO), Professor für Komposition an der Münchner Musikhochschule, Präsident des Deutschen Komponistinnenverbandes – schreibt dazu:

Man kann das Komponieren von Opern nicht aus Büchern lernen. Man muss den Schweißgeruch der Probebühne kennen, muss ein Gespür für die Bühnensituation entwickeln, für Timing, für Theatralik, Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden. Man darf sich nicht in akademisch-musikalischen Mätzchen verfangen, sondern muss den Blick auf das Ganze bewahren. Aber auch dann sind Details wichtig: Wie denken Sängerinnen und Sänger? Wie kann ich mit Musik erzählen,was der Text nicht erzählen kann? Wie kommuniziere ich meine Ideen mit einem Team, mit Dramaturginnen und Regisseurinnen? Kann ich mich auch auf die Ideen anderer einlassen? Oper ist von Anfang an immer Teamarbeit gewesen, und Teamarbeit muss gelernt werden. Alle großen Opernkomponistinnen der Vergangenheit haben auf die eine oder andere Weise Theaterpraxis gesammelt, mussten lernen, mit Scheitern und Misserfolgen umzugehen (man denke nur an Richard Wagner), durften aber dann auch die Früchte ihrer Erfahrung reichhaltig ernten. All dies lernt man nur in der Praxis. Man kann daher nicht oft genug betonen, wie wichtig die Arbeit der Neuköllner Oper ist. Hier haben wir einen Spielort, der sich dezidiert und entschlossen dem Nachwuchs verschrieben hat, ohne Scheuklappen, ohne stilistische Dogmen und ohne Dünkel. Wo sonst bekommen junge Opernkomponist*innen nicht nur die Gelegenheit, ihre ersten Werke aufzuführen, sondern werden dabei auch noch intensiv gecoacht und betreut? Die Neuköllner Oper sorgt dafür, dass die Oper eine Zukunft hat. Ich bin außerordentlich dankbar dafür, dass viele unserer jungen Studierenden an dieser Zukunft mitwirken durften, und wünsche mir, dass dies auch in Zukunft möglich sein wird. In diesem Sinne: Toi, toi, toi für ein tolles neues Spieljahr!

Dieser Text ist im Spielplanheft Januar/Februar/März 2024 erschienen.

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