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NIKO MEINHOLD

Niko Meinhold komponierte für Ensembles, für Orchester, Radio (u.a. RIAS- Bigband, NDR-Bigband), Film, Theater, TV und CD-Produktionen. Seit geraumer Zeit Fokus auf experimentellen Kompositionen und genreübergreifenden Performances. Gewann u.a. den Karl-Hofer-Preis, den Deutschen Hochschulwettbewerb. Festivalauftritte und Touren in 25 Ländern auf 5 Kontinenten.

CYMIN SAMAWATIE

Cymin Samawatie is a singer, conductor and composer of contemporary music. With her quartet Cyminology, she combines chamber jazz with Persian poetry by Rumi, Hafis, Khayyam and Forough Farrokhzaad, among others. Her artistic work has been honored with the German World Music Award RUTH 2018, the German creole World Music Award and numerous jazz awards, among others. In 2018, Cymin Samawatie was a scholarship holder at the Tarabya Cultural Academy.

KETAN BHATTI

Ketan Bhatti’s Arbeiten reichen von zeitgenössischer Kammermusik, über experimentelles Musik- und Tanztheater bis zu elektronischen, Hip-Hop-basierten Produktionen. Seit 2003 komponiert er mit seinem Bruder Vivan Bhatti die Musik für die Theaterinszenierungen von Nuran David Calis und seit 2009 für die Shows der Berliner Tanzkompanie Flying Steps

THOMAS ZAUFKE

Thomas Zaufke schrieb die Musik für u.a. BABYTALK, ELTERNABEND, LETTERLAND, GRIMM, MEIN AVATAR & ICH, KEIN PARDON, KOPFKINO (»Best Musical« beim New York Independent Film Festival), DER HASE MIT DEN BERNSTEINAUGEN (Deutscher Musicaltheaterpreis 2019 u.a. für »Beste Musik« und »Bestes Musical«) und SHOOTING STAR (Los Angeles, 2019). Er komponierte für die Neuköllner Oper, für das Berliner GRIPS Theater, die Leipziger Oper, das Düsseldorfer Schauspielhaus, das Landestheater Linz und den Wiener Musikverein. Er schreibt Songs und Chansons für Künstler wie Ina Müller, Rea Garvey, Sasha, Gayle Tufts, Tim Fischer und Daniela Ziegler.

TRICKSTER ORCHESTRA

Neue Musik, Jazz, Electronica, Hip Hop und freie Improvisation, klassische Musiktraditionen aus der ganzen Welt – diese unterschiedlichen Genres verwebt das Trickster Orchestra zu einer neuen, radikal zeitgenössischen Musik, deren Herz der Jazz ist. Unter der Leitung von Cymin Samawatie und Ketan Bhatti verwendet das Orchester traditionelle europäische, asiatische wie elektronische Instrumente für seine einzigartige Musiksprache. Das Kollektiv, das in wechselnden Besetzungen auftritt, umfasst etwa 40 herausragende Musiker*innen und Sänger*innen aus fast allen Genres und überwindet in seiner Musik traditionelle Grenzziehungen zwischen Genres und Kulturen, die heute quer zu geographischen, „ethnischen“ und zeitlichen Ordnungen verbreitet sind. Das Trickster Orchestra wurde 2013 gegründet und ist in Europa und Westasien, u.a. beim Festival für Modernes Hören Düsseldorf, Jazzfest Berlin, Silk Road Festival Baku und bei Modara Fest für Zeitgenössische Musik aufgetreten.

Jörg Gollasch

Nach dem Studium der Angewandten Kulturwissenschaften in Hildesheim (Hauptfächer Musik und Kunst) ging Jörg Gollasch 1997 nach Berlin an die Baracke am Deutschen Theater. Dort (und später an der Schaubühne) arbeitete er als Komponist und musikalischer Leiter mit Thomas Ostermeier bei diversen Inszenierungen zusammen, so an der Baracke bei Messer in HennenShoppen und FickenDisco Pigs sowie unter anderem bei Gier und Personenkreis 3.1 an der Schaubühne am Lehniner Platz.

Seit 2002 arbeitet er als freier Komponist, Arrangeur und Produzent an diversen Theatern im In- und Ausland (darunter Burgtheater Wien, Schauspielhaus Zürich, Schauspielhaus Hamburg, Berliner Ensemble, Deutsches Theater Berlin, Kammerspiele München, Residenztheater München, Schauspielhaus Bochum, Schauspiel Köln, Kretakör Theater Budapest, Maxim Gorki Theater) und mit Regisseuren wie zum Beispiel Claus Peymann, Karin Henkel, Dieter Giesing, Matthias Hartman, Tom Kühnel, Árpád Schilling, Thomas Langhoff, Haken Savas Mican, Oliver Reese und Robert Schuster zusammen. Von 2013 bis 2017 war er auch als Komponist für die Inszenierungen von Dieter Wedel bei den Wormser und Bad Hersfelder Festspielen tätig.

Eine besonders enge Zusammenarbeit verbindet ihn seit 2004 mit der Regisseurin und Intendantin Karin Beier. In gemeinsamer Arbeit entstanden unter anderem die Inszenierungen Das Werk – Im Bus – Ein Sturz (Elfriede Jelinek), Die Schmutzigen, die Hässlichen und die Gemeinen (nach einem Film von Ettore Scola), beide am Schauspiel Köln, und Die Rasenden (unter Mitwirkung des Ensemble Resonanz) am Hamburger Schauspielhaus.[3]

Seit einigen Jahren arbeitet Gollasch auch als Komponist für Hörspiele und wirkte an Produktionen für Sender wie SWR, SWF, RBB und Deutschlandradio mit. Außerdem ist er als Dozent auf Workshops und als Lehrender an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch tätig. Darüber hinaus arbeitet er als Filmkomponist, unter anderem mit den Regisseuren Hank Levine, Hanno Olderdissen und Charly Hübner (Wildes Herz, 2017).

Yuval Halpern

Yuval lebt seit 2006 in Berlin, wo er sein Studium der Medienmusik-Komposition an der Musikhochschule Hanns Eisler mit Diplom abschloss. Vorher machte er seinen Bachelor in zeitgenössischer Komposition am Koninklijk Conservatorium in Den Haag.

Neben Theater- und Filmmusik komponiert Yuval auch konzertante Stücke. Mit dem experimentellen Stück „Soupversion“ gewann er den Publikumspreis des Arena Theater Festivals in Erlangen (2010). „Batman at the Checkpoint“ mit dem Original-Soundtrack von Yuval gewann den Today Award der Berlinale 2012. Er ist mit dem Stück „Post Nuclear Love“ Preisträger des Berliner Opernpreises 2016.

Seit September 2016 ist Yuval musikalischer Leiter und Komponist des Jungen Ensembles der Neuköllner Oper. Das Stück „Orpheus Optimal“ war zum Theatertreffen der Jugend 2019 eingeladen.

Beteiligt bei

Opera for Sale

Opera for Sale

Berlin in nicht allzu ferner Zukunft: Die Stadt hat den Kampf gegen internationale Investoren verloren, wurde aufgewertet. Auch die Neuköllner Oper wurde zum share deal: Der neue Eigentümer des Hauses lädt zum exklusiven Musiktheaterereignis: authentisches Berliner Musiktheater wie früher…

Premiere am 12. März 2020.
Bis 15. Mai 2020.

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