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STEGREIF.orchester

Das STEGREIF.orchester ist ein Sinfonieorchester, das die großen Klassiker
im Repertoire hat. Das Einzigartige an diesen dreißig jungen internationalen
Musikerinnen ist jedoch, dass sie sich selbst und dem Publikum ganz neue Wege zur klassischen Musik eröffnen. Gewürzt mit Folklore, Jazz, Klezmer, Blues und Rock entstehen eindrückliche Neudeutungen altbekannten Repertoires von performativer und auch visueller Kraft. STEGREIF erkundet neue Klangwelten und erprobt immer wieder neue musikalische Genreverschmelzungen. Dabei tritt das Ensemble stets ohne Noten, ohne Dirigentin und ohne Stühle auf. Die dadurch gewonnene Freiheit schafft Raum für Improvisation und Bewegung. Der Konzertsaal, der
Zuschauerinnenraum, die Ränge, alles wird zur Bühne und ermöglicht dem Publikum ein einzigartiges Konzerterlebnis. Das Ensemble steht unter der Leitung von Juri de Marco und ist seit seinem Debütkonzert im RADIALSYSTEM V im Oktober 2015 mit einer Vielzahl an Projekten auf unterschiedlichen Bühnen in Deutschland (u. a. Konzerthaus Berlin, Elbphilharmonie, Schleswig-Holstein Musik Festival) aufgetreten. Die Musikerinnen gehören zu einer Künstler*innengeneration, die Klassik, Improvisation und Jazz auf höchstem künstlerischen Niveau miteinander verbindet. Ihre Inspiration liegt darin, eine neue, sich
nicht allein auf Reproduktion beschränkende Aufführungspraxis zu entwickeln und dabei nach neuen Formaten zu suchen.

Beteiligt bei

GIOVANNI. Eine Passion

GIOVANNI. Eine Passion

Wiederaufnahme der Passion, in der Mozart auf Improvisation, Elektro und traditionelle spanische Musik trifft – mit dem STEGREIF.orchester und Hrund Ósk Árnadóttir

Premiere am 10. Oktober 2019.
Bis 10. Oktober 2019.

MOON MUSIC I: Abschied

MOON MUSIC I: Abschied

Musiktheater, Meditation und neue Rituale: Der erste digitale Abend der Reihe MOON MUSIC mit dem STEGREIF.orchester und dem Prinzessinnengarten Kollektiv.

Premiere am 17. Januar 2021.
Bis 18. Januar 2021.

Juri De Marco

Juri de Marco ist Gründer und künstlerischer Leiter des genrefreien, auswendig und ohne Dirigent*in spielenden STEGREIF.orchester in Berlin, das klassische Werke neu interpretiert, arrangiert und improvisiert. Von klein auf leidenschaftlich für die Veränderung der festgefahrenen klassischen Musikszene studierte er auf seine ganz eigene Weise klassisches Horn in Berlin und Jazztrompete in Leipzig. Freiberuflich arbeitet er als Komponist und Moderator. Heute, mit 28, stellt er sich die Frage wie Musik die Welt für Nachhaltigkeit, Inklusion und innere Entwicklung
sensibilisieren kann.

Beteiligt bei

GIOVANNI. Eine Passion

GIOVANNI. Eine Passion

Wiederaufnahme der Passion, in der Mozart auf Improvisation, Elektro und traditionelle spanische Musik trifft – mit dem STEGREIF.orchester und Hrund Ósk Árnadóttir

Premiere am 10. Oktober 2019.
Bis 10. Oktober 2019.

MOON MUSIC I: Abschied

MOON MUSIC I: Abschied

Musiktheater, Meditation und neue Rituale: Der erste digitale Abend der Reihe MOON MUSIC mit dem STEGREIF.orchester und dem Prinzessinnengarten Kollektiv.

Premiere am 17. Januar 2021.
Bis 18. Januar 2021.

Johannes Müller

Studierte Regie an HfM Hanns Eisler und arbeitet seitdem regelmäßig mit Cordula Däuper. Gemeinsam mit Philine Rinnert realisiert er recherchebasiertes Musiktheater, das national und international gezeigt wird. So entstanden u.a. „Reading Salomé“ (Jurypreis Festival Favoriten) oder „White Limozeen“ (eingeladen zum Festival Impulse 2019).  Zurzeit arbeitet er an einer Musiktheater-Ausgrabung für die Sophiensaele Berlin und an „Sing out“, einer performativen Geschichte der Gesangsstimme, für die Staatsoper Stuttgart und Opera Ballet Vlaanderen.

Beteiligt bei

Casting Clara

Casting Clara

Wunderkind, Klaviervirtuosin, Komponistin, Ehefrau von Robert Schumann, Mutter von acht Kindern, Professorin und berufstätig fast bis zu ihrem Tod mit 76 Jahren – Clara Schumann. Wer war diese Powerfrau des 19. Jahrhunderts?

Premiere am 15. August 2019.
Bis 20. September 2019.

Tobias Schwencke

Komponist und Pianist. Regelmäßige Arbeit am u.a. Gorki Theater Berlin, Staatsoper Unter den Linden. Inszenierungen unter seiner musikalischen Leitung und Mitwirkung u. a. am Theater an der Wien, Teatro Real Madrid, Münchner Staatsoper. Zusammenarbeit u. a. mit Herbert Fritsch, Leander Haußmann. Bearbeitung von Musikwerken für experimentelle Inszenierungsansätze bis hin zu neuer konzertanter Filmmusik, u.a. für die Salzburger Festspiele. Kürzlich wurde eine CD mit seiner Bearbeitung von Schuberts Winterreise für den Schauspieler Charly Hübner und das Ensemble Resonanz veröffentlicht.

Beteiligt bei

Casting Clara

Casting Clara

Wunderkind, Klaviervirtuosin, Komponistin, Ehefrau von Robert Schumann, Mutter von acht Kindern, Professorin und berufstätig fast bis zu ihrem Tod mit 76 Jahren – Clara Schumann. Wer war diese Powerfrau des 19. Jahrhunderts?

Premiere am 15. August 2019.
Bis 20. September 2019.

Markus Syperek

studierte Dirigieren, Klavier und Gesang in Lübeck
und Karlsruhe. 2003-2006 war er als Solorepetitor
und Kapellmeister am Volkstheater Rostock tätig
mit zahlreichen Einstudierungen im Musiktheater,
Dirigaten im Konzert- und Opernbereich. Seit 2006
arbeitete er u. a. in Berlin, Baden-Baden, Rostock,
Hamburg und Kiel sowie bei den Festspielen
Mecklenburg-Vorpommern und dem Festival
Europäische Wochen Passau. Von ihm musikalisch
geleitete Produktionen der letzten Jahre waren u.
a. die deutsche Erstaufführung von 13 – A New Musical, Der kleine
Horrorladen, Heute Abend: Lola Blau, The Last Five Years, Die Fledermaus,
Hänsel und Gretel und zuletzt an der Neuköllner Oper Die Weise von Liebe
und Tod des Cornets Christoph Rilke (Viktor Ullmann). Seine
Konzerttätigkeit als Solopianist, Kammermusiker und Liedbegleiter führt
ihn auf zahlreiche internationale Bühnen. Auch spielt er regelmäßig als
Pianist für das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, den Rundfunkchor
Berlin und die Berliner Philharmoniker. Markus Syperek war als
Musikalischer Leiter der Brüder Grimm Festspiele Hanau von 2014 bis
2018 für sämtliche musikalische Produktionen des Festivals zuständig.
Außerdem hat er seit 2018 einen Lehrauftrag im Fach klassischer Gesang
an der UdK Berlin und ist als Komponist und Arrangeur für diverse Theater
und Musikverlage tätig.

Beteiligt bei

Die Fleisch

Die Fleisch

Der Start in die neue Spielzeit 2020/21: Die Neueinrichtung des Dramas vom Mädchen Ayamé, das als Prostituierte arbeiten muss, um die Schulden des verstorbenen Vaters zu tilgen und die Ehre der Familie wiederherzustellen. Als alle Versuche ihres Bräutigams scheitern, sie aus dem Bordell zu befreien, bleibt dem jungen Paar nur ein anderer – traditionell japanischer – Ausweg.

Premiere am 01. August 2020.
Bis 16. August 2020.

Verworner-Krause-Kammerorchester

Claas Krause und Christopher Verworner
leiten gemeinsam das Verworner-Krause-
Kammerorchester (VKKO), einen 18-köpfigen
Klangkörper, welcher auf internationalen
Festivals, in hitzigen Clubs und
arrivierten Konzertsälen Publikumserwartungen
flamboyant erodiert: das VKKO gewann
2017 den D-Bü Wettbewerb der
deutschen Musikhochschulen in der Kategorie
»Originalität«, 2019 den Bayerischen
Kunstförderpreis und 2020 ist das
VKKO Stipendiat der Kulturstiftung des
Bundes.

Beteiligt bei

Ist das Zukunft oder kann das Weg?

Ist das Zukunft oder kann das Weg?

Wir blicken zurück auf ein Jahr mit verschiedenen digitalen Prototypen, mit denen wir in der Reihe oper.digital nach dem Trial and Error-Prinzip die Potenziale von Digitalisierung und KI für das Musiktheater erforschten… Im letzten Lab in 2021 fragen wir uns gemeinsam mit Musiker*innen, Entwickler*innen und Publikum: Welchen künstlerischen Mehrwert haben die in den letzten Monaten […]

Premiere am 15. Dezember 2021.

Carlotta Rabea Joachim

Carlotta Rabea Joachim wurde 1995 im Ruhrgebiet geboren. Mit
dreizehn Jahren erhielt sie ihren ersten Kompositionsunterricht
bei Prof. István Nagy. Sie absolvierte ihr Jungstudium an der HfM
Detmold bei Prof. Martin Christoph Redel, gefolgt von ihrem
Bachelorstudium an der Folkwang UdK Essen und ihrem Masterstudium
bei Prof. Dieter Ammann (Luzern) und Prof. Moritz Eggert
(München). Sie gewann u.a. den Bundespreis bei Jugend komponiert
und den Opus-One-Wettbewerb der Berliner Philharmoniker.
Uraufführungen ihrer Ensemble-, Orchester- und Opernwerke
erfolgten im In- und Ausland.

Beteiligt bei

Betterplazes

Betterplazes

Was wäre die Berlin ohne einen Google Campus, und was Xberg ohne ein paar Leute, die dafür wenig Sympathien aufbringen. Was Helden wie Timo und Sven eine Steilvorlage gibt und jede Menge Möglichkeiten, mit dem Giganten und dem deutschen Rechtsstaat in Berührung zu kommen…

Premiere am 14. Februar 2020.
Bis 19. Mai 2020.

The Present

Das Konzept des solistischen Vokalensembles THE PRESENT aus Berlin ist es, Alte und Neue Musik miteinander zu verschränken, um sowohl die eine als auch die andere neu hörbar zu machen und unerwartete Verbindungen zum Klingen zu bringen. Perspektivisch neugierig auf performative Formen, setzt sich das Ensemble aus Solist*innen, Musiktheaterdarsteller*innen und Expert*innen für Barock- und zeitgenössische Musik zusammen, die die Freude am gemeinsamen Klang und das Interesse am Experiment eint. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der konzeptuellen Gestaltung der Konzertprogramme.

Beteiligt bei

The Present rettet die Welt

The Present rettet die Welt

Die Frage ist ja nicht, wie muss der ideale Ort für den Menschen sein, sondern eher: wie kann der ideale Mensch für den einzigen Ort aussehen, an dem wir leben können. Ab Frühjahr 2022 begeben sich das solistische Vokalensemble The Present und die Regisseurin Therese Schmidt auf die Suche nach dem Notwendigen: Wie müssen wir Menschen uns […]

Premiere am 01. April 2022.
Bis 03. Juli 2022.

Diana Syrse

Diana Syrse ist eine Komponistin und Sängerin, deren Musik geprägt ist von Einflüssen aus Jazz, Rock, Fusion, traditioneller Musik aus aller Welt und Avantgarde sowie dem Einsatz nicht-westlicher Instrumente, theatralischer Elemente und Elektronik. Ihr Schwerpunkt liegt auf Komposition für neues Musiktheater, Oper, Bühnenkonzerte und interdisziplinäre Gemeinschaftskreationen. Ihre Musik wird meistens von ihr selbst in Zusammenarbeit mit anderen Ensembles, Chören und Orchestern aufgeführt. Als Sängerin hat sie Erfahrung Bel canto, erweiterte Gesangstechniken, Jazz und Improvisation und sich auf die Erforschung neuer Ansätze bei der Komposition und Interpretation von neuem Musiktheater spezialisiert.

Ihr Katalog enthält Werke, die für Chöre, Orchester, Ensembles, Elektronik, elektroakustische Musik, Tanz, Oper und neues Musiktheater geschrieben wurden. Ihre Musik wurde bisher in Europa, Lateinamerika, Kanada, USA, Afrika und Asien unter anderem vom Mexico City Philharmonic Orchestra, dem Cuban National Orchestra, dem Radio France Orchestra, dem Anne Arbor Symphony Orchestra aufgeführt. Sie arbeitete bisher als Komponistin und Sängerin mit dem Angeles Philharmonic Orchestra, der Staatsoper Hamburg, Neuköllner Oper Berlin, VocalEssence, dem Babylon Orchestra Berlin, Kinderkinder und wurde zu internationalen Festivals in den USA, Mexiko, Frankreich, Deutschland, Holland und Lettland eingeladen. Im Bereich Oper und Theater war Diana Syrse als „composer in residence“ an den Kammerspielen München, dem Schauspiel Frankfurt, dem Berliner Ensemble, der Deutsche Oper am Rhein und der Staatsoper Hamburg tätig. Sie war die künstlerische Leiterin und Gründerin des Breakouts Ensembles in München. 

NIKO MEINHOLD

Niko Meinhold komponierte für Ensembles, für Orchester, Radio (u.a. RIAS- Bigband, NDR-Bigband), Film, Theater, TV und CD-Produktionen. Seit geraumer Zeit Fokus auf experimentellen Kompositionen und genreübergreifenden Performances. Gewann u.a. den Karl-Hofer-Preis, den Deutschen Hochschulwettbewerb. Festivalauftritte und Touren in 25 Ländern auf 5 Kontinenten.

Beteiligt bei

Der Mann der sich Beethoven nannte

Der Mann der sich Beethoven nannte

Der preisgekrönte Autor Moritz Rinke, Regisseur Mathias Schönsee und das transkulturelle Trickster Orchestra verweben humorvolles Schauspiel mit dem musikalischen Kosmos Beethovens – und fordern damit in un-erhörter Weise die west-weiß-europäische Musikgeschichte heraus.

Premiere am 02. Dezember 2021.
Bis 06. Januar 2022.

CYMIN SAMAWATIE

Cymin Samawatie is a singer, conductor and composer of contemporary music. With her quartet Cyminology, she combines chamber jazz with Persian poetry by Rumi, Hafis, Khayyam and Forough Farrokhzaad, among others. Her artistic work has been honored with the German World Music Award RUTH 2018, the German creole World Music Award and numerous jazz awards, among others. In 2018, Cymin Samawatie was a scholarship holder at the Tarabya Cultural Academy.

Beteiligt bei

Der Mann der sich Beethoven nannte

Der Mann der sich Beethoven nannte

Der preisgekrönte Autor Moritz Rinke, Regisseur Mathias Schönsee und das transkulturelle Trickster Orchestra verweben humorvolles Schauspiel mit dem musikalischen Kosmos Beethovens – und fordern damit in un-erhörter Weise die west-weiß-europäische Musikgeschichte heraus.

Premiere am 02. Dezember 2021.
Bis 06. Januar 2022.

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