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Lukas Nimschek

Lukas Nimscheck wurde 1988 in Berlin geboren. Er ist Musiker, Regisseur und Kulturunternehmer. Seine Band „Deine Freunde“ spielt in ganz Deutschland vor ausverkauften Hallen und belegt regelmäßig die vorderen Plätze der deutschen Albumcharts. Außerdem ist Lukas an diversen Musical-Uraufführungen als Komponist & Regisseur beteiligt: Für das Hamburger Schmidt Theater hat er die Musicals „Gabi Mut“, „Jana & Janis“ und „Wir“ realisiert, 2018 erhielt er den „Deutschen Musical Theaterpreis. Aktuell schreibt er auch große Festspielproduktionen, z.B. „Brüderchen & Schwesterchen“ für die „Brüder Grimm Festspiele“ in Hanau. 2020 teilte sich Lukas mit Florian Sump den Doppelstuhl als Coach bei „The Voice Kids“ auf Sat1. Ab 2023 übernimmt er einen Lehrauftrag an der Universität der Künste in Berlin. Lukas ist verheiratet und lebt in Hamburg und Berlin.

Beteiligt bei

Bis keiner Weint

Bis keiner Weint

Juniorproduzentin Vanessa Edler steht vor einer unlösbaren Aufgabe: Sie soll einen neuen Blockbuster drehen, der auch die sensibelsten Zuschauer*innen nicht vor den Kopf stößt: Eine politisch-korrekte Version von „Schneewittchen“. Die Leitungsetage ihres Streaminganbieters erwartet einen Kassenerfolg für Jedermann, Jederfrau, Jedermensch. Doch geht das überhaupt? Kann ein politisch korrekter Märchen-Film alle glücklich machen? In ihrer Verzweiflung […]

Premiere am 08. Juni 2023.
Bis 14. Juli 2023.

Malte Giesen

Malte Giesen studierte Komposition/Computermusik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Marco Stroppa und Oliver Schneller, gefolgt von weiteren Studien am CNSM Paris bei Gérard Pesson, an der HfM Berlin bei Hanspeter Kyburz und Elektroakustische Musik bei Wolfgang Heiniger. Er war Stipendiat der GdF MH Stuttgart, Oscar und Vera Ritter Stiftung und der Stiftung der HfM Berlin, Elsa-Neumann-Stipendium Berlin. Er gewann den Deutschen Musikwettbewerb Komposition 2009, den Meisterkurs Orchesterkomposition des RSO Stuttgart 2012, den Wettbewerb Neue Szenen III der Deutschen Oper Berlin 2015, den Kompositionspreis Carl von Ossietzky der Stadt Oldenburg 2016 und den Kompositionspreis der Stadt Stuttgart 2017. 2018 wurde er als repräsentativer Komponist Deutschlands im Rahmen des ECCO-Projekts der ECSA-Generalversammlung in Brüssel ausgewählt. 2021 war er Kompositionspreisträger der Ernst-von-Siemens Musikstiftung. Er war als Dozent für zeitgenössische Improvisation an der Hochschule für Musik Karlsruhe und für elektroakustische Musik an der HfM „Hanns Eisler“ Berlin tätig. Seit 2021 ist er Leiter des Studios für Elektroakustische Musik an der Akademie der Künste Berlin.

CHRISTOPHER VERWORNER

studierte Komposition und Jazz an der Hochschule für Musik und Theater München. Er ist, gemeinsam mit Claas Krause, Leiter des renommierten Verworner-Krause-Kammerorchesters (VKKO), Preisträger des D-Bü Wettbewerbs und des bayerischen Kunstförderpreises. Er ist außerdem freischaffender Komponist, u. a. für die Neuköllner Oper, die Münchener Philharmoniker, das Lied-Festival HIDALGO und als Songwriter, Produzent, Filmmusiker und Arrangeur tätig.

MISHA CVIJOVIĆ

Misha Cvijović ist eine serbische Komponistin, Pianistin und Klangkünstlerin, die in Berlin lebt. Sie studierte Klavier und Komposition an der Universität der Künste in Belgrad sowie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Sie schreibt zeitgenössische Orchestermusik, Kammermusik, Elektroakustische Musik, Oper/Musiktheater, Bühnen- und Filmmusik. Mishas Kompositionen wurden auf zahlreichen Festivals und Konzerten aufgeführt, darunter Heroines of Sound, KLANG Copenhagen, Eröffnung des Monats der Zeitgenössischen Musik Berlin, SONIC MATTER Zürich, MaerzMusik, Impuls Graz, Klangwerkstatt Festival für Neue Musik Berlin, Unerhörte Musik, Saarbrücker Filmfestival Max-Ophüls, Rotterdam Filmfestival, Achtung Berlin, Cannes Film Festival sowie an der Deutschen Oper Berlin, Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, Konzerthaus Berlin, Sophiensaele und der Neuköllner Oper in Berlin . Während ihrer Opern- und Theaterlaufbahn arbeitete sie als Komponistin, Pianistin/Analogue Synthesizer Performerin, Arrangeurin und als musikalische Leiterin mit Regisseur*innen wie Fabian Gerhardt, Peter Kastenmüller, Ulrike Schwab, Johannes Müller, Jan Sobrie, Aliénor Dauches und Miloš Lolić zusammen. Misha ist Stipendiatin des Stipendienprogramms für professionelle Berliner Künstler und Kuratoren der Senatsverwaltung für Kultur und Europa in Berlin 2021 und des Musikfonds Berlin 2021.

Dariya Maminova

Dariya Maminova, geboren 1988 in Sankt Petersburg (Russland), ist Komponistin, Pianistin und Sängerin. Sie studierte Klavier und Komposition am Staatlichen Konservatorium St. Petersburg sowie Komposition an der Hochschule für Musik Detmold und der HfMT Köln. Sie arbeitet in den Bereichen zeitgenössische instrumentale und elektronische Komposition, Improvisation und Musiktheater. Ein besonderes Interesse stellt für Dariya Maminova die Synthese von experimenteller zeitgenössischer Musik mit populärer Musik und mit der Musik anderer Kulturen dar. Sie übt eine internationale Konzerttätigkeit aus. Im Jahr 2020 wurde sie mit dem Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium der Stadt Köln ausgezeichnet.

Ensemble Adapter

Adapter ist ein deutsch-isländisches Ensemble für Neue Musik mit Sitz in Berlin. Den Kern der Gruppe bildet ein Quartett aus Flöte, Klarinette, Harfe und Schlagzeug. Gemeinsam mit fest ausgewählten Instrumentalisten entstehen aus diesem Kern Kammermusikbesetzungen mit bis zu 10 Spielern. Neben zahlreichen Uraufführungen widmet Adapter sich in Konzerten und im Studio einem individuellen und internationalen Repertoire zeitgenössischer Musik. In eigenen Projekten und Koproduktionen erprobt das Ensemble ausserdem grenzübergreifende Arbeitsweisen in verschiedenen Genres. In Workshops wird erworbenes Wissen über Komposition, Studium und Aufführung von zeitgenössischer Musik mit Komponisten, Instrumentalisten und anderen Kreativen weltweit geteilt. Mit einem progressiven und kraftvollen Stil bemüht sich das Ensemble Adapter um einen authentischen Beitrag zu aktuellen Entwicklungen der Kulturszene.

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Foto: María Guðrún Rúnarsdóttir

Beteiligt bei

Der Schuss 2.6.1967

Der Schuss 2.6.1967

2. Juni 1967. Anti-Schah-Demo vor der Deutschen Oper Berlin. Die Stadt ist in Aufruhr. Ein Paar im Tumult. Er trägt ein Transparent, sie ein Kind im Bauch. Er will noch – „nur kurz“ – nach den Anderen schauen, sie geht nach Hause, in Sicherheit. Und wartet eine Nacht lang auf ihren Mann …Uraufführung 2.06. 1967

Premiere am 02. Juni 2017.
Bis 08. Juli 2017.

Arash Safaian

Arash Safaian ist Künstler, Komponist und Produzent. Er ist der Sohn des Künstlers Ali Akbar Safaian, eines wichtigen Vertreters der iranischen Moderne. Geboren in Teheran, wuchs er in Bayreuth auf, wo er schon früh mit den Opern von Richard Wagner in Berührung kam. Neben seinem Interesse an der Musik prägten Malerei und Bildhauerei seine Kindheit und Jugend. Er studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und stellte seine Bilderserien in Einzel- und Gruppenausstellungen aus, bevor er zum Kompositionsstudium an die Hochschule für Musik und Theater München wechselte. Dort studierte er bei Jan Müller-Wieland und Pascal Dusapin sowie Filmmusik bei Enjott Schneider. Als Komponist hat er sich mit Orchesterwerken, Ensemblestücken, Filmmusik und Opern einen Namen gemacht – in New York („on the beach“) am Baryshnikov Arts Center, in Berlin („Der Schuss 2-6-1967“) an der Oper Neukölln und in München („At Stake“) bei der Opernbiennale. Safaian erhielt den Kompositionspreis der Reinl-Stiftung in Wien, den Günther-Bialas-Preis, den e-on Kunstpreis Bayern und den ECHO:KLASSIK 2017 für seinen Klavierkonzert-Zyklus „ÜberBach“ sowie den Bayerischen Filmpreis 2019 für die beste Filmmusik für seine LARA-Score und sein Klavierkonzert. Er war Stipendiat der Villa Concordia Bamberg, der Stadt München und der Cité des artes Paris.

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Foto: Philipp Ernst

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Der Schuss 2.6.1967

Der Schuss 2.6.1967

2. Juni 1967. Anti-Schah-Demo vor der Deutschen Oper Berlin. Die Stadt ist in Aufruhr. Ein Paar im Tumult. Er trägt ein Transparent, sie ein Kind im Bauch. Er will noch – „nur kurz“ – nach den Anderen schauen, sie geht nach Hause, in Sicherheit. Und wartet eine Nacht lang auf ihren Mann …Uraufführung 2.06. 1967

Premiere am 02. Juni 2017.
Bis 08. Juli 2017.

Moritz Eggert

Moritz Eggert (*1965, Heidelberg) gilt als eine der vielseitigsten und abenteuerlustigsten Stimmen der zeitgenössischen Musik. In Heidelberg geboren, in Heidelberg, Mannheim und Frankfurt am Main aufgewachsen, begann er noch zu Schulzeiten als Keyboarder in verschiedenen Rock- und Jazz-Ensembles, dann folgten akademische Studien, zuerst als Pianist, dann als Komponist. Diese Studien führten ihn später nach London und München (wo er heute mit seiner Frau, der Schriftstellerin Andrea Heuser, und seinen zwei Kindern lebt). Von Anfang an arbeitete er in allen musikalischen Genres – Sein Werkverzeichnis von inzwischen mehr als 275 Stücken enthält nicht nur 16 abendfüllende Opern, sondern auch mehrere Ballette und Arbeiten für Tanz-und Musiktheater, Orchestermusik, Kammer- und Ensemblemusik, Vokal-und Chormusik (mit einem starken Fokus auf Lied), Kirchenmusik, experimentelle und elektronische Musik, Instrumentalkonzerte, Musik für Kinder und Jugendliche, Film- und Radiomusik sowie Hörspiele und Open-Air-Aufführungen. Der erfahrene und vielgefragte Pianist von sowohl klassischer als auch moderner Musik hat zahlreiche Uraufführungen eigener und anderer Werke im In-und Ausland gespielt. In den letzten Jahren arbeitet er auch verstärkt als Dirigent, Schauspieler und Sänger mit zahlreichen Auftritten in Opern und Theaterproduktionen.

Zusammen mit Sandeep Bhagwati gründete er noch während seiner Studienzeit das “ADEvantgarde-Festival” für junge Komponisten in München, das heute noch existiert. Er beteiligt sich aktiv und kritisch am deutschen Kulturleben und war 3 Jahre lang im Vorstand des Deutschen Komponistenverbandes. Neben seinen vielen Artikeln für nationale und internationale Print- und Onlinemedien schreibt er regelmäßig für den von ihm begründeten „Bad Blog of Musick“, den meistgelesenen Blog für zeitgenössische Musik in Deutschland, für den er viel diskutierte satirische und provokante Artikel zu einem weiten Themenfeld über heutige Kultur und Kulturpolitik verfasst. Er gilt als Verfechter eines notwendigen Wandels in der Neuen Musik und gilt als Kritiker von Elfenbeinturmattitüde und Weltferne. Dies macht ihn auch zu einem leidenschaftlichen Unterstützer der jüngeren Komponistengeneration, der er sich auch als Professor für Komposition an der Münchener Hochschule für Musik und Theater widmet.

Moritz Eggerts Musik wird weltweit aufgeführt, besonders bekannt ist u.a. sein Zyklus für Klavier Solo “Hämmerklavier”, der zu den meist gespielten Klavierwerken der Gegenwart gehört.

Oft war seine Musik auch im Fokus der Medien: Er schrieb ein “Fußballoratorium” sowie die Musik für die Eröffnungszeremonie der FIFA-WM 2006 in Deutschland, die von über einer Milliarde Menschen verfolgt wurde. Die deutsche Boulevardpresse beschimpfte ihn für seine Oper „Die Schnecke“ als „Pornokomponisten“ und seine Oper „Freax“ erzeugte einen Skandal um die Inszenierung. Eine exzentrische Kollage aller Mozartopern erregte die Gemüter bei den Salzburger Festspielen ebenso wie das „Fußballett“, das vom konservativen Publikum als „Entweihung“ des Wiener Opernballs empfunden wurde (und das erste zeitgenössische Musikstück war, das je dort aufgeführt wurde). Mit seinen Arbeiten schreibt er stets gegen das öffentliche Image des „braven Klassikkomponisten“ an, ebenso durch genreüberschreitende Konzerte wie zum Beispiel mit dem Elektropopduo „2raumwohnung“ oder Harald Schmidt.

Aktuell arbeitet Moritz Eggert an einem Großprojekt für das Beethovenorchester Bonn zum Beethovenjahr (zusammen mit Axel Brüggemann) sowie einer neuen Oper für Bonn. Des weiteren sind Orchesterkonzerte für Schlagzeug (Konstantin Napolov) und Geige/Bratsche (Elisabeth Kufferath) in Planung. (Stand Januar 2020)

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Foto: Katharina Dubno

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La BETTLEROPERa

La BETTLEROPERa

Zehn deutsche und italienische Darsteller-Tänzer-Sänger*innen spielen, singen und »bewegen« die alte Mär von unten und oben, Liebe und Verrat, Geschäft und Verbrechen…Uraufführung 19.10. 2017

Premiere am 19. Oktober 2017.
Bis 19. November 2017.

Aki Schmitt

Der deutsch-japanische Dirigent Aki Schmitt arbeitete bereits mit Orchestern wie den Stuttgarter Philharmonikern, der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, dem Philharmonischen Orchester Trier oder dem Stuttgarter Kammerorchester. Jedes Jahr ist er beim IMPULS-Festival für Neue Musik Sachsen-Anhalt zu Gast, wodurch eine enge Verbindung zur Mitteldeutschen Kammerphilharmonie entstand. Außerdem leitet er das Ensemble für historische Aufführungspraxis acroama animata, Essen und das Jugendsinfonieorchester der Musikwochen Trogen, Schweiz.
Bis zum Sommer 2016 leitete Aki Schmitt den Opernchor des Nationaltheaters Mannheim, wo er vorher als musikalischer Assistent und Solorepetitor bereits mehrere Opern einstudiert hatte. In drei aufeinanderfolgenden Jahren wurden von ihm betreute Produktionen als „Uraufführung des Jahres“ (2013-2015), das Theater 2015 außerdem als „Opernhaus des Jahres“ ausgezeichnet.
Vor seiner Mannheimer Zeit war er Assistent von Bertrand de Billy an der Oper Frankfurt und arbeitete eng mit Dirigenten wie Roland Kluttig, Mario Venzago, Eun Sun Kim oder Johannes Kalitzke zusammen. Außerdem leitete er zwei große Amateurorchester im Stuttgarter Raum, mit denen er sich ein großes sinfonisches Repertoire aneignen konnte.
Bevor er in die renommierte Dirigierklasse an der Musikhochschule Stuttgart aufgenommen wurde, studierte Aki Schmitt an der Folkwang Universität der Künste Essen Schulmusik, Musiktheorie (Prof. Markus Roth) und Violine (bei Prof. Jacek Klimkiewicz, dessen Assistent er wurde). Dort initiierte und leitete er einige interdisziplinäre Projekte mit Künstlern der Bereiche Physical Theatre, Tanz, Jazz und Klassik und schrieb dafür eigene Stücke.

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Foto: Monique Kraushaar

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Rette uns, Okichi!

Rette uns, Okichi!

Okichi soll sie alle retten: die moderne Regierung, das alte Kaiserreich und überhaupt ganz Japan. Dabei hat das Mädchen weder Lust, dem amerikanischen Konsul als Geisha zu dienen – so will es die Regierung -, noch Interesse, den Fremden durch einen Dolchstoß zu beseitigen, wie es der Kaisertreue Samurai Yoshida verlangt. Was tun?…Europäische Erstaufführung 18.02. 2017

Premiere am 07. November 2017.
Bis 14. Januar 2018.

Mauro Montalbetti

Mauro Montalbetti, geboren 1969 in Brescia, gilt als einer der wichtigsten italienischen Komponisten seiner Generation. Er erhielt Aufträge von großen internationalen Musikinstitutionen, wie z. B. die Filarmonica della Scala, die Musikbiennale in Venedig, das Milano Musica Festival, das Europa Festival in Rom, das Massimo Theater in Palermo, das Aperto Festival, die Gaudeamus Music Week, die Fondazione I Teatri Reggio Emilia, Das Theater San Carlo in Neapel, die Philharmonische Akademie in Rom, die Cantiere d’Arte in Montepulciano oder das Playit Festival.
Mit seiner Oper Lies and Sorrow gewann er 2006 in Graz den Johann-Joseph-Fux-Opernkompositionswettbewerb, die bedeutendste Auszeichnung für Musiktheater in Europa.
Auch danach blieb er dem Musiktheater treu und komponierte vier weitere Stücke für die Bühnen italienischer und internationaler Theater. Seine Stücke erlebten einen bemerkenswerten Publikumserfolg und zahlreiche Aufführungsserien. Er komponierte außerdem Tanzmusik in Zusammenarbeit mit der Berliner Compagnie Sasha Waltz & Guest und Michela Lucentis Balletto Civile. Im Jahr 2014 beauftragte und spielte die Filarmonica della Scala das symphonische Werk „Another’s Hell“ unter der Leitung von Daniel Harding.
Von 2015 bis 2017 war er festangestellter Komponist für die Fondazione I Teatri Reggio Emilia und wird ab September 2018 für das VCC in Visby (Schweden) komponieren. Seine Musik wurde von den Labeln Deutsche Grammophon, Stradivarius, Cantaloupe und a simple lunch aufgezeichnet.

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Alive Talk

Alive Talk

Es brennt – nicht nur in der Stadt, sondern auch privat. Doch Nero bleibt mit seiner Gute Laune Show online – denn gerade jetzt gilt: The Show must go on!… Uraufführung 17.5.2018

Premiere am 17. Mai 2018.
Bis 01. Juli 2018.

Marc Sambola

Originally from Barcelona, Marc Sambola is a composer, musical director and stage director.
He has composed numerous works for different theaters in Spain and worldwide such as musical „El Projecte Dels Bojos, Una Utopia Musical“ for La Barni Teatre, „Si Quieres Dulce No Pidas Calamares“ and „Campamentos“ for Microteatro in Madrid and Mimitea3 in Barcelona. Furthermore, he composed for Lazzigag’s Pruduccions, for Jumping Ducks, for Aules, for Agv and for Los Angeles Rock Opera. He also arranged the musicas „Ojos Verdes Miguel de Molina In Memoriam“ and „Le Llaman COPLA“ for the Barni Teatre, „CINC“ for the Versus Teatre, „Soundtrack“ by Roger Berruezo, the show „Asufre“ by Dei Furbi, the themes for „A Grup Vocal“ and the studio album „Punto de Rocío“ by Daniel Anglès.
His directorial works include „Ojos Verdes Miguel de Molina In Memoriam,“ „El Projecte dels Bojos, Una Utopia Musical“ and „Le Llaman COPLA“ for the Barni Teatre, „Midsummer, A Play With Songs“ for Tantarantana Teatre, Albena Pruduccions and Tanttaka Teatroa, „El Partit“, „Polski“, „Per si no ens tornem a veure“, „Artaban, la llegenda des quart Rei Mag“, „Tom Sawzer Detectiu“.
As a director of the finalists of the Spanish television format „Oh Happy Day“ and as a coach of the third season of this show, he achieved national attention.

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Marc Sambola (c) Marina Castells

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Ocaña, Königin der Ramblas

Ocaña, Königin der Ramblas

Er stand für ein modernes, tolerantes Spanien: Ocaña, legendärer Künstler und gefeierte Dragqueen auf den Ramblas von Barcelona. Eine Hommage des katalanischen Autoren Marc Rosich über einen Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt.

Premiere am 12. Dezember 2018.
Bis 25. Januar 2019.

Winfried Radeke

Winfried Radeke ist Komponist, Kapellmeister und Regisseur. Von 1977 an leitete er für viele Jahre das Collegium Musicum der Berliner Universitäten sowie von 1991-2004 die Chorwerkstatt Berlin. 1977 gründete er die Neuköllner Oper external link, deren Direktorium er als künstlerischer Leiter 30 Jahre angehörte. Seine Fassung von Viktor Ullmanns Oper „Der Kaiser von Atlantis“ (1989) gab den Anstoß zur Gründung des Vereins musica reanimata, in dessen Vorstand er tätig ist. Winfried Radeke schrieb u.a. 16 Opern, drei Oratorien, eine Symphonie, Chormusik und viele Lieder und Kinderlieder, zu denen er auch die Texte verfasste, ferner zahlreiche Bearbeitungen. Als Regisseur war er mit drei Produktionen am Opernhaus Halle tätig.
Ausgezeichnet wurde er u.a. mit dem Deutschen Kritikerpreis sowie dem Bundesverdienstkreuz. Seit 2006 setzt er sich verstärkt bei den Gesprächskonzerten von musica reanimata ein.

Beteiligt bei

Der Spielverderber

Der Spielverderber

Der Spielverderber – Melodram 1942 – Eine Erzählung darüber, wie eine Operette im Dritten Reich entstanden sein könnte…Premiere 24.9. 1994

Premiere am 24. September 1992.

Blaubart

Blaubart

Blaubart ist bei genauerem Hinsehen durchaus ein Stück Musiktheater, das das damals wie heute überaus heikle Thema des Tyrannenmordes verhandelt, wenn auch in ein märchenhaftes Gewand verhüllt…Erstaufführung 30.07. 1999

Premiere am 30. Juli 1999.
Bis 28. August 1999.

Die Nacht des Cherub

Die Nacht des Cherub

die letzte Nacht im Leben des deutschen Dichters Heinrich von Kleist, die Nacht vor seinem Freitod am Wannsee. Im Zeitraffer zieht das Leben des 34-jährigen noch einmal an ihm vorbei…Uraufführung 30.10,1999

Premiere am 30. Oktober 1999.
Bis 21. Dezember 1999.

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